Dieser ermöglicht es Verbrauchern nun auch auf Tablets ihre Lieblingsshirts zu gestalten und zu kaufen. Bei der Entwicklung achtete die E-Commerce Plattform auf eine intuitive Benutzerführung durch ein komplett überarbeitetes Bedienkonzept und eine grafisch reduzierte Oberfläche mit entsprechend großflächigen Icons.
Das neue Tool zielt vor allem auf die wachsende Zahl von Konsumenten, die zeitgleich zum Fernseher einen Second Screen – in der Regel ein Tablet - nutzen. „Wir rechnen dieses Jahr mit zweistelligen Zuwachsraten bei Besuchen über mobile Endgeräte und wollen unser Angebot dementsprechend ausbauen. Unser neuer touch-optimierter T-Shirt-Designer schafft dafür die Basis und ist ein schönes Praxisbeispiel für Convenience Shopping“, so Philip Rooke, CEO von Spreadshirt.
Bemerkenswert an der neuen Bedienoberfläche ist auch die Entstehung: Ein vier- köpfiges Team benötigte nur wenige Monate von der ersten Idee bis zum Rollout. Die Entwicklung basiert auf einem speziellen Framework der Spreadshirt-Developer Tony Findeisen und Marcus Krejpowicz.
„Marcus und ich haben unser eigenes Javascript-MVC-Framework entwickelt. Mit dem Framework haben wir Bausteine erstellt, die wiederverwendet werden können und die sich flexibel zu komplexeren Anwendungen zusammenfügen lassen. Damit können wir in Zukunft das Repertoire von touch-optimierten Angeboten für Kunden einfacher und schneller erweitern”, erläutert Tony Findeisen.
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