Die Carmao GmbH – Spezialist für risikobasiertes Informationsmanagement – hat daher jüngst mit der Staatlichen Technikakademie Weilburg dieses Thema in einem Projekt beleuchtet. Ziel war die „Gewährleistung eines sicheren und standardisierten Betriebs von mobilen Endgeräten im Unternehmen durch ein Mobile Device Management (MDM)“. Der Fokus des Trendthemas „Mobilität“ lag dabei insbesondere auf den rechtlichen und technischen Besonderheiten bei der Verwaltung von Mobile Devices.
50 Prozent der deutschen Bürger besitzen mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der „Initiative D21“. Mit dem verstärkten Einzug in die Geschäftsprozesse und den BYOD-Strategien ergeben sich jedoch sicherheitsrelevante und rechtliche Stolpersteine. Denn die Daten werden somit auf nicht kontrollierbaren fremden Geräten verarbeitet und der Zugriff ins interne Netzwerk erfolgt von einem externen sicherheitskritischen Device.
Damit bereits „die Mitarbeiter von morgen“ und Nachwuchskräfte für diese Thematik sensibilisiert werden, hat Carmao in Zusammenarbeit mit der TA Weilburg ein Projekt zum „Mobile Device Management“ umgesetzt. Die Staatliche Technikakademie Weilburg ist die größte eigenständige Fachschule in Hessen und doziert praxisorientiert in integrierten Fach- sowie Unterrichts- und Laborräumen. Neben den 40 Dozenten sind für spezielle Lehrveranstaltungen zusätzliche Experten aktiv.
Im Zuge des Projektes hat Carmao gemeinsam mit der Staatlichen Technikakademie insbesondere die rechtlichen und technischen Aspekte bei der Verwaltung von mobilen Endgeräten im Unternehmen beleuchtet. „Kann eine Trennung von privaten und geschäftlichen Daten herbeigeführt werden?“ und „Wie einfach ist die Benutzung solcher Verwaltungssysteme in der Administration und auf den Endgeräten?“. Diesen und weiteren Fragen gingen die Teilnehmer auf den Grund.
Weitere wesentliche Aspekte des MDM-Projektes waren:
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