10.05.2017 Telekom lässt Funktürme erstrahlen

Digital Derby zwischen Köln und Düsseldorf

Die Deutsche Telekom lädt Köln und Düsseldorf zum digitalen Wettstreit ein. Unternehmen und Schulen beider Städte können sich noch bis zum 17. Mai 2017 für die Events bewerben.

Digital Derby zwischen Köln und Düsseldorf

Noch bis zum 17. Mai 2017 können sich Firmen und Schulen für das Digital Derby bewerben.

Nach Abschluss der Bewerberphase unter www.digitalderby.de sollen am 24. Mai dann die ausgelosten jeweils 30 Unternehmen in den beiden Rheinmetropolen ab 22 Uhr zu einem digitalen „Hau-den-Lukas-Wettbewerb“ antreten. Drei Tage später, am 27. Mai, kämpfen jeweils fünf Schulen ab 22 Uhr um die Krone des Digitalisierungs-Champions.

„Köln und Düsseldorf wissen, dass sie ein digitales Klima schaffen müssen, um zukunftsfähig zu bleiben. In den digitalen Städterankings landen die beiden Rheinmetropolen daher auch traditionell unter den ersten zehn“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden von Telekom Deutschland. „Deswegen haben wir uns für die beiden Rheinmetropolen entschieden, wobei wir die Rivalität der beiden Städte eher mit einem Augenzwinkern aufgreifen.“

Wie geht’s?

Die Hammerschläge auf Hau den Lukas werden in digitale Signale übersetzt. Je höher die Schlagkraft, desto stärker die Signale. Die beiden Funktürme Colonius in Köln und Rheinturm in Düsseldorf sollen dabei als „Digitalanzeiger“ funktionieren, wobei die Signale als spektakuläre Lichtspiele dargestellt werden. Die internationale Künstlerkooperative Urbanscreen verwandelt die beiden Betonschäfte dafür in eine der weltweit größten interaktiven Video-Mapping-Flächen. Während des Derbys scheint sich der Beton der beiden Funktürme in digitale Wellen, Vernetzungen und Energieströme aufzulösen, heißt es. Wer nicht live dabei sein kann, kann sich die Lichtinstallation per Online-Livestream im Internet anschauen. In Deutschland ist Urbanscreen durch spektakuläre Lichtinstallationen im Gasometer Oberhausen, der Bauhaus-Prellerhaus-Fassade in Dessau oder am Klubhaus in St. Pauli bekannt.

Wer gewinnt?

In die Wertung für den Unternehmenswettstreit fließen zu gleichen Teilen die Signalstärken sowie die Digitalisierungspunkte, die von den Unternehmen im Rahmen der Anmeldung gesammelt wurden ein. Die Schulwertung erfolgt über eine Kombination aus Hammerschlag und digitalem Voting.

Was gibt es zu gewinnen?

In der Siegerstadt wird die Telekom drei Gewerbegebiete kurzfristig mit Glasfaseranschlüssen versorgen. Beim 2. Sieger sind es zwei Gewerbegebiete, die ans Glasfasernetz des Anbieters angeschlossen werden. Von den jeweils 30 teilnehmenden Unternehmen der Gewinnerstadt können sich jeweils drei Firmen nach Losentscheid kostenlos in Digitalisierungs-Workshops beraten lassen, welche Potentiale sie haben und wie sie ihre Digitalisierung weiterentwickeln können.

Für die Schulen hat die Telekom ein 60.000 Euro-Digitalisierungspaket geschnürt. Alle zehn Schulen, die an der Veranstaltung am 27. Mai teilnehmen, haben 1.000 Euro sicher. Auf die fünf Schulen der Gewinnerstadt warten weiterhin jeweils 10.000 Euro, die sie für Digitalisierungsmaßnahmen verwenden können.

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