Der digitale Spiegel lässt sich über ein voll integriertes Farbdisplay mit Touchscreen oder Sprachsteuerung via Bluetooth bedienen.
Anstatt sich nur selbst im Spiegel zu betrachten, lässt sich auch ein Blick auf die Wetterprognose werfen.
Auch in der Küche unterstützt der digitale Spiegel mit Rezeptvorschlägen.
Ideen aus Interieur und Technik haben die Berliner Gründer Daniel-Jan Girl und Claus Weibrecht im Dirror vereinigt. Bedienen lässt er sich über ein voll integriertes Farbdisplay mit Touchscreen oder Sprachsteuerung via Bluetooth.
Mit einem Fingertipp erscheinen etwa die Kalenderansicht, E-Mails, Wetterinformationen und aktuelle News. Online-Shopping und Videotelefonie sind genauso möglich wie das Anlegen von To-Do-Liste und die zentrale Stromverwaltung im Haus.
Derzeit ist das Gerät über das Microsoft-Betriebssystem Windows 10 nutzbar und kann mit nutzerspezifischen Apps bestückt werden.
Erhältlich ist der in Deutschland produzierte Dirror in drei Größen – 10 Zoll mit 32 GB internem Speicher für 590 Euro sowie 23 und 27 Zoll mit je 128 GB für 1.190 bzw. 1.390 Euro – sowie mit drei verschiedenen Holzrahmen in nordischem Nussbraun, Java Braun und Seiden-Weiß.
Bildquelle: Dirror