Im Mobility-Vertrag sind erstmals neben Notebooks auch Tablets sowie eine Vielfalt an Handys und Smartphones samt Zubehör enthalten.
Neben der Lieferung der Hardware übernimmt Bechtle nach eigenen Angaben auch Service- und Beratungsleistungen. Die Vertragslaufzeit betrage zwei Jahre und enthalte die Option auf eine Verlängerung von weiteren maximal zwei Jahren. Das Gesamtvolumen liege bei rund 83 Mio. Euro. Bezugsberechtigt seien neben der EU-Kommission weitere 51 europäische Institutionen und Agenturen in den 27 Mitgliedsstaaten – darunter u.a. das Europäische Parlament in Straßburg, der Europäische Gerichtshof in Luxemburg sowie der Europäische Rat in Brüssel.
Bei der gewonnenen Ausschreibung – MEQ III – handelt es sich um den dritten Vertrag der Europäischen Kommission im Bereich Mobility. Erstmals sind dabei neben Notebooks auch Tablets sowie eine Vielfalt an Handys und Smartphones samt Zubehör enthalten. In Summe handelt es sich um rund 107.000 Geräte. Wichtigster Herstellerpartner der Ausschreibung ist Fujitsu.
„Wir freuen uns über das Vertrauen der Europäischen Kommission in die Leistungsstärke von Bechtle. Es ist ein fantastischer Erfolg unseres Standorts in Brüssel und einmal mehr eine Bestätigung für unsere europäische Positionierung in der IT-Branche. Auch die Kompetenz unserer Spezialisten rund um das Thema Mobility kommt hier zum Tragen“, sagt Gerhard Marz, Bereichsvorstand Öffentliche Auftraggeber bei der Bechtle AG. „Zudem profitieren wir von unseren Herstellerkontakten. Wir schätzen die Verlässlichkeit unseres langjährigen Geschäftspartners Fujitsu, der bei diesem Vertrag den Löwenanteil an mobilen Endgeräten liefert. Die beinahe nahtlosen Prozesse ermöglichen auch anspruchsvollste Liefervereinbarungen.“
http://ec.europa.eu
www.bechtle.com
Bildquelle: Thinkstock/iStockphoto