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Eine positive Analyse für RIM

Bei "Research in Motion", dem kränkelnden kanadischen Hersteller des BlackBerry, ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt.

BlackBerry Bold: Ein Dinosaurier?

Bei "Research in Motion", dem kränkelnden kanadischen Hersteller des BlackBerry, ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt. Die Mutter aller Manager-Spielzeuge produziert vorwiegend Negativmeldungen. Doch unter dem Wust an Abgesängen finden sich auch vereinzelte positiv gestimmte Analysen, zum Beispiel diese hier von Matt Burns auf TecCrunch.

Sie ist allerdings beinahe allein auf weiter Flur, denn eher düstere Prognosen sind weitaus häufiger in den Techie-Blogs nicht nur der USA zu finden. So ruft ReadWriteWeb das "Ende von RIM, wie wir es kennen" aus und Business Insider macht sich Gedanken darüber, wer RIM kaufen könnte und weist an anderer Stelle darauf hin, das es für diesen Kauf keinen guten Grund geben könnte.

Mashable findet, dass RIM keine neue Betriebssystemversion benötigt, sondern eine Zeitmaschine. Das könnte sein, denn in einer leidenschaftslosen Analyse der Lage des BlackBerry-Herstellers fasst Jean-Louis Gassée auf Monday Note die bisherigen Problemlösungsversuche von RIM ganz schlicht zusammen: "Too little too late, while the money runs out."

Horace Dediu kommt auf Asymco ebenfalls zu einem wenig erfreulichen Schluss: Die stärkere Fokussierung auf Business-Kunden ist in den Zeiten von Consumerization ein "archaisches Konzept." Ist der BlackBerry also zum Aussterben verurteilt, wie Jon Evans von TecCrunch unkt?

Bildquelle: RIM

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