Mit "CompuArchiv.Mobil" können Architekten alle relevanten Informationen über ein Bauprojekt direkt per Tablet an das Büro weitergeben.
„Genie besteht aus 1 Prozent Inspiration und 99 Prozent Transpiration“, sagte Einstein. Ob er damit den Beruf des Architekten meinte, ist nicht überliefert. Passen würde es jedenfalls. Denn neben Inspiration, also dem kreativen Entwurf von Bauwerken, ist heute vor allem Einsatz bei der Dokumentation von Baufortschritten oder Baumängeln gefordert. Das ist überwiegend transpirativ.
Dokumentation kontra Kreativität
Hat sich der kreative Teil des Architektentums beim Entwurf von Bauplänen und Lebenswelten ausgedrückt und die Kreativität von Lieferanten und Handwerkern bei der Einhaltung von Terminen oder Arbeiten gezeigt, setzt beim Architekten die Transpiration ein. Verzögerungen müssen nämlich ebenso dokumentiert werden wie jeder Baufortschritt - von etwaigen Baumängeln einmal ganz zu schweigen. Es wartet daher eine Menge Arbeit.
Erfassen und indizieren von Dokumenten vor Ort
Die Tatsachen an sich sind nur schwer zu ändern, doch zumindest der Zeit- und Arbeitsaufwand soll sich mit "CompuArchiv.Mobil" vom Anbieter CompuKöln reduzieren lassen. Dabei handelt es sich um eine Lösung, die es Architekten ermöglichen soll, Dokumente vor Ort per Smartphone oder Tablet-PC zu erfassen und sofort ans Büro weiterzuleiten. Ohne viel Papierkrieg - alles wird in Textform oder per Foto erfasst, gespeichert und lässt sich jederzeit wieder abrufen, so dass die Nachvollziehbarkeit immer gegeben ist.
Recherche in elektronischen Archiven
Dies hat einige Vorteile, beispielsweise können Folgeprozesse, wie die Bestellung von Baumaterialien oder Maschinen, ohne Zeitverzögerung eingeleitet werden. Und weil "CompuArchiv.Mobil" auch umgekehrt funktioniert - sprich, Daten aus dem Archiv auch per iPhone oder iPad abgerufen werden können - stehen alle Informationen ohne langes Suchen direkt dort zur Verfügung, wo sie auch gebraucht werden: vor Ort auf der Baustelle.
Bildquelle: CompuKöln