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Fünf Gründe gegen ein iPad

Teilweise sind Tablets-Apps für Android den iOS-Konkurrenten sogar überlegen. Die folgenden App-Empfehlungen zeigen eine Auswahl >>>

Android-Tablets holen auf

Das iPad dominiert immer noch den Tablet-Markt. Einen wichtigen Anteil an der bisherigen Überlegenheit des iOS-Tablets haben Apps. Es gibt für das iPad eine Vielzahl an extrem guten Apps, die Android bisher nicht bieten konnte.

Doch die Androiden holen auf und die weißen Flecken in der App-Landkarte schließen sich. Es gibt immer mehr spezielle Tablet-Apps, die problemlos mit den entsprechenden iPad-Anwendungen mithalten können. Teilweise sind Tablets-Apps für Android den iOS-Konkurrenten sogar überlegen. Die folgenden App-Empfehlungen zeigen eine Auswahl:

  1. Für Android-Tablets gibt es eine große Zahl an Apps für die Präsentation von Nachrichten aller Art. Wer Google Reader als Hauptinformationsquelle einsetzt, sollte Reader HD nutzen. Die App bietet die klassische Aufteilung eines RSS-Readers (links Feeds, rechts Artikelliste) in ansprechender Gestaltung. Wer eine Design-Alternative sucht: Pulse bietet eine eher visuelle Darstellung von Nachrichtenquellen. Dazu gehören neben Google Reader auch die eigenen Facebook- und Twitter-Streams.
  2. Alle bekannten Lesedienste wie Readability oder Pocket (TAFKA Read It Later) besitzen ebenfalls Android-Apps, die auch auf dem Tablet gute Lesbarkeit bieten. Und auch von Instapaper gibt es jetzt eine App, mit der die bekannte iOS-HD-Optik auf dem Androiden genutzt werden kann - leider nur als Bezahlversion.
  3. Zettelkasten und externes Gedächtnis, das ist Evernote für eine ständig wachsende Zahl an Benutzern. Die Android-App besitzt einen speziellen HD-Modus, der sie ihrem iPad-Pendant in Sachen Nutzerfreundlichkeit und optische Eleganz deutlich überlegen macht. Auch die Schwester-App Skitch arbeitet problemlos auf dem Tablet und ist auf dem großen Display deutlich nützlicher.
  4. Penultimate ist auf dem iPad die Referenz-App für das Notieren mit Handschrift und das Skizzieren. Vermutlich arbeitet Evernote intensiv an einer Android-Version der kürzlich erst aufgekauften App. Doch es gibt bereits eine sehr ähnliche Anwendung, die vergleichbaren Komfort und eine sehr ansprechende Benutzeroberfläche bietet: Antipaper Notes.
  5. Wer lieber mit der Tastatur schreibt, kann einen Zeneditor wie Writer benutzen. Hier lenkt keine opulente Nutzeroberfläche vom Schreiben ab. Das Programm bearbeitet ASCII-Textdateien und beherrscht sogar einfache Formatierungen durch Hervorhebungen - so werden Sterne um ein Wort als kursive Formatierung dieses Wortes dargestellt.

Bildquelle: Samsung

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