Motorola Solutions, Anbieter von geschäfts- und sicherheitskritischen Kommunikationslösungen und -services für Unternehmen und Behörden, präsentiert einen mobilen Computer für den industriellen Einsatz.
Mit dem MC9200 bringt Motorola die neueste Generation seiner MC9000-Serie auf den Markt.
Mit dem MC9200 bringt Motorola die neueste Generation seiner MC9000-Serie auf den Markt. Der mobil Computer ist mit einem schnelleren Dual-Core-Prozessor ausgestattet und unterstützt mobile Mitarbeiter unter schwierigen Einsatzbedingungen wie zum Beispiel im Lager, auf der Laderampe oder auf der Produktionsfläche.
Die wichtigsten Fakten
Der Motorola MC9200 wurde für scanintensive Anwendungen in Gebäuden entwickelt und eignet sich insbesondere für Lager-, Bestands- und Workflow-Management sowie Preisüberprüfung, Bestandsnachverfolgung und für Management-Anwendungen in den Bereichen Einzelhandel, Fertigung, Transport und Logistik sowie bei Behörden.
Das neue Modell soll die gewohnte Robustheit, Qualität und Zuverlässigkeit für Unternehmen weltweit bieten.
Das neue Gerät, soll nach eigenen Angaben der branchenweit schnellste Handheld-Computer sein, er verfügt über den Dual-Core-Prozessor OMAP4430 von Texas Instruments (TI), Hochgeschwindigkeits-WLAN für eine verbesserte Konnektivität, einen größeren Speicher sowie Funktionen für eine erhöhte Informationssicherheit.
Für Unternehmen ist eine Kompatibilität mit älteren Lösungen wie Lagerverwaltungssystemen (LVS) und Telnet-Anwendungen sichergestellt. Hierfür bietet Motorola die RhoMobile Suite, die sie dabei unterstützt, Investitionen in die Anwendungsentwicklung zu optimieren. Des Weiteren sind alle bereits vorhandenen Peripheriegeräte und Zubehörlösungen der MC9000-Serien auch mit dem neuen Modell kompatibel, darunter Tastaturen, Akkus und Halterungen.
Der mobil Computer soll die Anforderungen der Anwender durch eine große Bandbreite an Scanfunktionen erfüllen: Er ist unter anderem mit 1D-Laserscannern, 1D-Long-Range-Imagern und 2D-Imagern der neuesten Generation von Motorola ausgestattet. Damit lassen sich alle 1D-, 2D- und DPM-Barcodes omnidirektional mit Lasergeschwindigkeit einscannen. Der 2D-Long-Range-Imager erfasst 1D- und 2D-Barcodes aus bis zu neun Metern Entfernung.
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