T-Systems-Zentrale in Frankfurt am Main. Foto: Frank Rumpenhorst
In Dortmund sollen wie bereits in Hamburg Parkplätze mit Sensoren ausgestattet und vernetzt werden. Über Schmalbandfrequenzen könnten die Sensoren bis zu 10 Kilometer weit und über drei Stockwerke hinweg funken, sagte Anette Bronder, Geschäftsführerin der Digital Division von T-Systems. In Hamburg seien bereits 11.000 Parkplätze auf diese Weise verbunden.
Laut Plan soll in Dortmund bis Ende 2019 ein Großteil der innerstädtischen Parkplätze vernetzt werden. Über die App können Nutzer Parkplätze finden, buchen und bezahlen. Zuvor hatte die Telekom auf der Cebit eine entsprechende Vereinbarung mit Hamburg bekanntgegeben. Als weitere Städte sind unter anderem Moers und Saarbrücken geplant.
dpa/rs