GAD-Vorstandsmitglied Jörg Dreinhöfer und Mitarbeiterin Nadine van den Berg präsentieren auf den diesjährigen GAD Vorstandstagen die neue Web-Applikation von Bank21 auf dem iPad.
Künftig können Mitarbeiter der Volksbanken und Raiffeisenbanken das Bankenverfahren der GAD auch als Web-Applikation auf dem iPad nutzen – mit allen Nutzungsvorteilen und Bedienmustern, die das iPad mit sich bringt. Dazu gehören die iPad-typische Gestensteuerung oder die für die Touch-Bedienung optimierten Bedienelemente. Bank21 ist damit laut eigenen Angaben das erste Bankenverfahren, das mit seinem gesamten Funktionsumfang ab Mai 2013 als vollintegrierte Web-Applikation für das iPad zur Verfügung steht. 430 Volksbanken und Raiffeisenbanken im Geschäftsgebiet der GAD können diese Innovation nutzen.
Für die Kundenberatung und den Vertrieb von Bankprodukten bietet die neue Lösung eine Reihe von Vorteilen. Bankmitarbeiter können ortsunabhängig und flexibel auf die App zugreifen und ihre Kunden individuell beraten – sei es beim Kunden zu Hause oder in der gemütlichen Kaffee-Ecke in der Bank. Auch die Produkte der Unternehmen aus der genossenschaftlichen Finanzgruppe können in die Applikation integriert werden. Dort, wo bislang Computerbildschirme quasi eine Barriere zwischen Berater und Kunden aufbauen, schafft die mobile Lösung als Web-App eine ganz neue Form der Kundenberatung und -interaktion.
„Die Vorteile unseres browserbasierten Bankenverfahrens entfalten sich insbesondere bei der mobilen Lösung“, so GAD-Vorstandsvorsitzender Anno Lederer. „Bank21 im Web ist grundsätzlich plattformunabhängig und benötigt keine zusätzliche Hardware. Zur Nutzung reichen webfähige mobile Endgeräte wie zum Beispiel das iPad aus.“
Neben den Vorteilen bei der Kundenberatung bietet die Lösung im Web den Banken vor allem Kostenvorteile. Denn: Sämtliche in den Banken eingesetzten IT-Lösungen – das heißt zusätzlich zu Bank21 zukünftig auch alle dezentralen Anwendungen der GAD-Gruppe und alle bankeigenen Anwendungen – werden zentral im Rechenzentrum der GAD in Münster betrieben und über einen Browser, oder übergangsweise virtualisiert, in der Bank vor Ort nutzbar sein. „Seit einigen Jahren ist der konsequente Einsatz von Web- und Browsertechnologien sowie von Marktstandards fester Bestandteil unserer IT-Strategie. Das zahlt sich jetzt aus. Durch den konsequenten Einsatz browserbasierter Technologie sowie standardisierter Anwendungen und Dienstleistungen können die Verwaltungskosten in den Banken reduziert und Erlöspotentiale erhöht werden“, betont der GAD-Vorstandsvorsitzende. „Mit Bank21 im Web setzen wir nicht nur technologisch einen neuen Branchenstandard. Wir bieten damit gleichzeitig eine sehr wirtschaftliche Lösung, die nachhaltig zur IT-Kostenentlastung bei den Banken beiträgt.“ Ein Thema, das bei der GAD für die nächsten Jahre im Mittelpunkt steht.
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Bildquelle: GAD eG