Es ist nach dem „Hinter dem Ohr“-Design konzipiert und hat einen klappbaren Mikrofonarm, der einen bequemen Transport ermöglicht und gleichzeitig zum Annehmen und Beenden von Gesprächen dient. Für den In-Ear-Lautsprecher stellt der Hersteller drei verschiedene Gummiaufsätze zur Verfügung, so dass in Kombination mit dem ergonomischen Design des Headset-Ohrbügels, an dem sich ein Touchpanel zur Lautstärkenregulierung befindet, ein entsprechender Tragekomfort gewährleistet werden kann. Allerdings bedarf es beim Aufziehen etwas an Geschicklichkeit, um den perfekten Sitz zu finden. Doch ist das Gerät richtig aufgesetzt, hält es dafür auch vernünftig und fällt nicht direkt bei jeder stärkeren Kopfbewegung herunter. Außerdem kann das Headset sowohl am linken als auch am rechten Ohr getragen werden.
Das Headset ist laut Hersteller mit allen mobilen Geräten und Unified-Communications-Plattformen kompatibel und bietet neben Bluetooth auch NFC-Unterstützung. Diese wird aktiviert, indem der Nutzer es an ein mobiles Gerät mit einer NFC-Schnittstelle hält. Die Verbindung mit einem Bluetooth-fähigen Gerät ist ebenso leicht möglich. Hierzu muss die Funktion beim entsprechenden Gerät aktiviert und einfach der englischen Sprachansage des Headsets gefolgt werden. Nach einmaliger Eingabe eines Codes erkennt das Headset das entsprechende Gerät stets sofort wieder und verbindet sich mit diesem, sofern Bluetooth eingeschaltet ist. Wird das Jabra Motion abgelegt, schaltet es automatisch in den Standby-Modus um, so dass der Akku geschont wird. Die Standby-Dauer beträgt laut Anbieter bis zu 360 Stunden, die Gesprächszeit bis zu sieben Stunden. Das Aufladen des Headsets ist über ein MicroUSB-Kabel/Ladegerät möglich.
Das Jabra-Motion-Headset ist seit April im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 99,99 Euro.
Weitere Informationen unter: www.jabra.com
Bildquelle: Jabra