Die renovierten Spichernhöfe liegen am Rande des Stadtgartens im kreativen Einzugsgebietes des Belgischen Viertel.
Junger und urbaner Flair wird in Köln im Belgischen Viertel gelebt. Kein Wunder, dass das angesagte Viertel auch ein beliebter Standort für die kreative und digitale Branche ist. Robert Vennemann, Geschäftsführer beim App-Spezialisten Mobile2b schätzt den Mikrokosmos Belgisches Viertel: „Unser Büro liegt mitten im Belgischen Viertel und damit im kreativen Herzen Kölns. Von dieser einzigartigen Atmosphäre lassen wir uns gerne anstecken.“
Auch Alexander Hachmann, CEO des digitalen Produktentwicklers Widjet weiß um die Anziehungskraft des zentralen Viertels: „Wir sitzen im Belgischen Viertel, da hier eine hohe Lebensqualität geboten wird, die wir und unsere Mitarbeiter gerne mögen.“ Diese Attraktivität des beliebten Kiezes für die Mitarbeiter erlebt Joachim Bader, Executive Director DACH bei Sapient Nitro in gleichen Maßen: „Der Standort hier am Belgischen Viertel ist für unsere Mitarbeiter sehr attraktiv. Das Gebäude, in dem wir sitzen, eine ehemalige Fabrikhalle mit 80m Glasdach, versprüht kreativen Charme und hat Charakter.“
Sapient Nitro unterhält in Deutschland die Standorte Köln und München. „Die Standorte unterscheiden sich vor allem hinsichtlich ihrer kulturellen Hintergründe. Im Vergleich zu München ist Köln auf den ersten Blick kleiner und überschaubarer“, so Bader. „Durch die enge Anbindung an die Rhein-Ruhrschiene bietet Köln im nahem Umfeld eine hohe Dichte an internationalen Unternehmen, wie es sie kein zweites Mal in Deutschland gibt. Zusätzlich liefert uns das von Mode und Kunst geprägte Umfeld Anregung und Inspiration.“
Die renovierten Spichernhöfe liegen am Rande des Stadtgartens im kreativen Einzugsgebietes des Belgischen Viertel. „Unser direktes Umfeld mit zahlreichen Kneipen, Cafés, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sowie dem Stadtgarten und der Nähe zur Innenstadt bietet eine hervorragende Lebensqualität und ermöglicht es uns, auch in arbeitsintensiven Phasen den Kontakt zur „realen Welt“ nicht zu verlieren und die Stadt zu genießen“ begeistert sich Kai Schmude von Venista Ventures. Die auf digitale und insbesondere mobile Geschäftsfelder spezialisierte Unternehmensgruppe setzt nicht mehr nur auf eigene Ideen und Tochtergesellschaften, sondern unterstützen auch als Frühphaseninvestor und Inkubator Unternehmen außerhalb der eigenen Gruppe.
Solche Investoren bringen auch in Köln immer mehr neue Gründungen und Töchter an den Start, meist in unmittelbarer Nähe: So ist die Venista–Tochter GTX als Spezialanbieter für SMS-Lösungen im Business-to-Business-Markt unterwegs und sitzt in den schicken Spichernhöfen. Ebenfalls dort, in räumlicher Nähe seines Förderers Venista Ventures, ist Florian Lehwald mit seinem Unternehmen KissMyAds geblieben. Er will Werbetreibende mit mobilen Kampagnen und Publisher mit mobilen Zielgruppen verbinden. „Seit der Gründung im Jahr 2011 helfen wir Advertisern, Publishern und App-Entwicklern dabei, ihre mobilen Aktivitäten zu optimieren. Als Deutschlands Medienmetropole bietet Köln natürlich optimale Voraussetzungen für Unternehmen der Internet- und Digitalbranche. Hier trifft im Prinzip die alte Medienwelt mit vielen Zeitungshäusern und Rundfunkanstalten auf die „neuen“ Medien und schafft damit eine tolle Umgebung für Unternehmen, die ihren Fokus auf die Mobilbranche gelegt haben“, so Lehwald.
HIER GEHT ES ZUR ÜBERSICHT: MOBILE SZENE KÖLN
Bildquelle: Venista