Zen und die Kunst, Java zu programmieren
Hier im Rheinland enden die Sommerferien und es herrscht wieder Alltag. Nach diesen unglaublich aufregenden Ferienwochen mit einem fantastischen Unterhaltungsprogramm ist das ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Zur Einstimmung deshalb etwas Technologie-Zen, zum Runterkommen vom Urlaubsstress: Java 7 ist da und Madhusudhan Konda bespricht es für O'Reilly Radar in einem Artikel, der jedem Leser ein Satori-Erlebnis verschafft.
Angekommen? Dann sind sie sicher bereit für die zahlreichen Neuerungen, mit denen Urlauber gerne zur Begrüßung überrascht werden. DC verpasst Superman ein darkes Outfit. Und alle anderen 51 Superhelden werden ebenfalls neu gestylt.
An Bord der neuen USS Enterprise gibt es hypermoderne Befehlsprotokolle, die aber noch etwas Support vom Helpdesk erfordern. Amazon überrascht mit einem eigenen und eigenwilligen Tablet und Samsung mit einem Smart. Außerdem gibt es jetzt einen funktionsfähigen Quantencomputersimulator und lustige Accessoires für Googlegeeks.
Doch leider hält die Urlaubsstimmung nicht lange an und es geht wieder um die großen Dinge: Die nächste Welle der Patentklagen kommt schon um die Ecke. Und es gibt qualifizierten Expertenrat: Ein ehemaliges Anonymous-Mitglied informiert über typische Fehlerquellen, die zu Sicherheitsbrüchen führen.
Bildquelle: Oliver Haja / pixelio.de