Swisscom beliefert über 5 Millionen Privatkunden mit Internetanschlüssen, Digitalfernsehen und Mobilfunkdiensten. Bei diesen Angeboten sind die Kunden manchmal mit technischen Problemen konfrontiert. So fragen sie sich beispielsweise: Wie kann ich mein E-Mail-Konto auf meinem Smartphone einrichten? Wie kann ich meine Digital-TV-Box für zwei Fernseher verwenden? Wie kann ich die Reichweite meines WLANs erweitern?
Bei Problemen dieser Art können Personen mit technisch fundiertem Wissen oft weiterhelfen. Statt also einen hochqualifizierten und teuren Fachmann zu konsultieren, kann der Kunde auf das Nachbarschaftshilfe-Netzwerk zurückgreifen und einen geprüften Service-Anbieter buchen, der das Problem behebt.
Marc Werner, Leiter Geschäftsbereich Privatkunden bei Swisscom, sagt: „Unsere Kunden brauchen schnellen Support zu einem Zeitpunkt, der ihnen passt. Dank unserer Partnerschaft mit Mila können wir unseren Kunden einen zusätzlichen Support-Kanal für kleinere Probleme bieten, für deren Lösung keine hochtechnischen Fähigkeiten nötig sind.“
Manuel Grenacher, CEO von Mila, sagt: „Durch die Förderung dieser Art von Peer-to-Peer-Kundenservice können sich Großfirmen die Vorteile der Shareconomy zunutze machen. Ein guter Kundendienst ist für die Kundenzufriedenheit unverzichtbar und Unternehmen können sich damit klar von ihren Wettbewerbern abheben. Mit dieser Initiative ist es Großunternehmen möglich, mithilfe der Shareconomy starke Kundenbeziehungen aufzubauen und damit die Kundenzufriedenheit und -bindung zu steigern.“
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