Mobile Device Management (MDM) war noch vor wenigen Jahren gerade einmal als Nischendisziplin existent und ist heute ein Muss. Angesichts der hohen Dynamik im Mobility-Markt geht PAC davon aus, dass sich die Anforderungen an Mobile Device Management in den kommenden zwei bis drei Jahren stark verändern werden. Diese Entwicklung und die daraus resultierenden Auswirkungen auf Anwenderunternehmen, Software-Hersteller und Dienstleister untersucht PAC in der Spotlight-Analyse „Mobile Device Management 2.0“.
„Wir gehen davon aus, dass die Vielfalt mobiler Endgeräte in den nächsten Jahren anhält oder sogar zunimmt“, so Andreas Stiehler, Principal Analyst von PAC. „Unternehmen müssen bei der Einführung eines MDM-Systems heute aber weitere Faktoren betrachten: Die geschäftliche und private Nutzung mobiler Endgeräte verschmilzt zusehends und mobile Applikationen zur Abbildung von Geschäftsprozessen gewinnen an Bedeutung. Diese Entwicklungen machen den Schritt von einem Mobile Device Management hin zu einem Mobile Device, Application und Content Management notwendig.“
Angesichts dieser Entwicklungen müssen sich Anwenderunternehmen genauso wie die Hersteller von MDM-Lösungen und Dienstleister umstellen:
Im Anschluss an die Analyse erläutert Michael Reibold, Geschäftsführer der Cosynus GmbH, wie der Mobility-Spezialist für den deutschen Mittelstand den dargestellten Herausforderungen begegnen möchte.
Alle drei Spotlight-Analysen mit detaillierten Ergebnissen, den daraus resultierenden Empfehlungen für mittelständische Unternehmen sowie Fallstudien stehen zum Download zur Verfügung.
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