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Nachhilfe für Thorsten Heins

Research in Motion (RIM) hat einen neuen CEO und eigentlich ist niemand so richtig begeistert

Nachhilfe für Thorsten Heins

Research in Motion (RIM) hat einen neuen CEO und eigentlich ist niemand so richtig begeistert - zumindest, wenn man sich die Reaktionen vieler wichtiger US-Blogs anschaut. AllThingsD vermutet alten Wein in alten Schläuchen und lässt eine fünfköpfige Armada aus Wallstreet-Analysten den CEO Thorsten Heins unter die Lupe nehmen.

Auch ReadWriteWeb wertet den Personalwechsel negativ, extrem negativ sogar: Heins sei lediglich ein Sündenbock ("Patsy", was auch Einfaltspinsel bedeuten kann), der von den Gründern zum Zweck des Scheiterns vorgeschoben wurde. Eine ziemlich harsche Analyse, die immerhin mit einem kleinen Lichtblick endet: Heins habe eine Chance, sofern ihn die Gründer nicht vom Aufsichtsrat aus behindern.

Die Information Week verzichtet auf Schmäh und gibt dem neuen CEO lieber ein paar hilfreiche Tipps für seine Aufgabe. Auch TecCrunch zerbricht sich den Kopf von Heins und nennt fünf Dinge, die er unter keinen Umständen machen sollte. Und als wären diese kleinen Winke aus der Fachpresse nicht schon schwer genug unter einen Hut zu bekommen, bringt Mashable noch die Top 4 der CEO-Ratschläge.

Das dürfte jeden IT-Manager mit einem leicht verwirrtem Gefühl im Kopf zurücklassen. Doch Business Insider kann helfen und gibt Heins Nachhilfe. Dieser niedliche Artikel erklärt ganz genau, wann strategische Planung schief geht und wie sie zum Erfolg beitragen kann. Sollte das immer noch nicht reichen: Der Technologizer hat auf Twitter nachgefragt und gibt via Crowdsourcing über ein Dutzend Tipps. Bei so vielen Ratgebern kann nichts mehr schiefgehen.

Bildquelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de

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