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Offene Fragen am Jahresende

Aber hier gibt es kein Wort zu Windows 8, Apple, Google, den andauernden Patentkriegen und dem Linkfrieden.

Moderner Nachbau der nicht verwirklichten Difference Engine II von Charles Babbage

Zum Jahresende wird gerne zurück geblickt. Da Lanzjauchnuhrwelke und andere das schon ganz gut erledigen, gibt es hier kein Wort zu Windows 8, Apple, Google, den andauernden Patentkriegen und dem Linkfrieden.

Diese Kolumne widmet sich nur noch den ganz wichtigen Fragen, wie etwa: Wo bleibt das Positive? Zum Beispiel hier, in Griechenland. Eine interessante Meldung, die Krisengerede ("Es wird alles immer schlimmer. Es war noch nie so schlimm. Es ist schlimmer als wir denken.") vermeidet.

Leider gibt es noch viel mehr Fragen, die zu beantworten die Zeit nicht reicht. Deshalb jetzt als Aufzählung: Alle offenen Fragen 2012. Wie sieht Samsung von Innen aus, rein kaufmännische betrachtet? Wer hat den Reinraum erfunden? Welche Folgen hat IT in der Bildung? Werden Online-Kurse überschätzt? Will Software eat itself?

Arbeiten die Computer der Zukunft mit Licht? Sollten wir die Smartphone-Technologie wieder einstampfen? Auf welchen Monitor passen alle Pixel des Bildes der Differenzmaschine von Charles Babbage? Wo bleibt Ada Lovelace? Was ist mit Frauen in technischen Berufen?

Gibt es besser für Leben geeignete Planeten als die Erde? Ist das Standardmodell wirklich schon alles? Ist das Universum doch kein Computer? Oder hat der Universumscomputer eine zu hohe Latenz für unsere beschränkten geistigen Fähigkeiten? Und was um alles in der Welt macht Kim Schmitz eigentlich den lieben langen Tag?

Bildquelle: Jitze Couperus (CC BY 2.0)

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