Innerhalb von nur einer Sekunde soll sich der SPUD-Bildschirm auffalten lassen.
Per Rückprojektion werden Bild und Text auf den Monitor gebracht.
Wem die Bildschirmgröße eines Laptops oder Notebooks für das Arbeiten von unterwegs zu klein ist, kann künftig auf SPUD zurückgreifen. Der vom US-Unternehmen Arovia vorgestellte faltbare Monitor ist im zusammengeklappten Zustand etwa so groß und schwer wie eine Buch – 5,6 x 14,2 x 19 cm (H x B x L) und 680 Gramm – und lässt sich daher problemlos in einer Tasche transportieren.
Aufgeklappt entsteht ein Bildschirm mit einer Diagonale von 24 Zoll. Endgeräte werden wahlweise über HDMI-Kabel oder eine Funkverbindung (WiDi) verbunden, dann wird auf der speziellen Vinyl-Oberfläche eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln geboten. Die Stromversorgung erfolgt über einen Akku, der laut Hersteller rund vier Stunden Laufzeit ermöglicht.
Technische Details bleiben auf der Hersteller-Webseite bisher ungenannt. Auf den Abbildungen ist allerdings ein Projektor zu erkennen, der das entsprechende Bild rückseitig auf die weiße Oberfläche projiziert. Aufgestellt erinnert die Konstruktion optisch an ehemalige Röhrenmonitore.
Die Gründer des Start-ups Alexander Wesley und George Zhu planen die Finanzierung des Projektes SPUD über Kickstarter. Ein genauer Verkaufspreis ist nicht bekannt, bislang werden rund 300 bis 500 US-Dollar veranschlagt.
Bildquelle: Arovia