Die Benutzeroberfläche der SIM 2.0-App wurde für mobile Servicemitarbeiter, meist in technischen Branchen, bewusst einfach gehalten.
Die Lösung wurde speziell für Servicetechniker konzipiert, die unterwegs schnell und einfach neue Störungsmeldungen anlegen und bearbeiten müssen. Durch die App sollen sowohl die Bearbeitungsdauer von Störungsfällen als auch die damit verbundenen Kosten und die Gefahr von Fehleingaben sinken. Die Ecenta AG ist ein Produkt- und Beratungsunternehmen, das sich auf anspruchsvolle Realisierungsvorhaben in den Bereichen der SAP Business Suite spezialisiert hat.
Obwohl die Funktionalität und die Benutzeroberfläche bewusst einfach gehalten wurden, bietet SIM 2.0 einen hohen Nutzen für die Anwender – meist mobile Servicemitarbeiter in technischen Branchen. Offline bearbeitete Informationen werden automatisch mit dem SAP CRM synchronisiert, sobald das iPad wieder eine Netzverbindung hat. Damit sind stets aktuelle Daten garantiert.
Für die schnelle Erfassung von Störungsmeldungen werden bei der iPad-App QR-Codes verwendet, die mit der Kamera gescannt werden und die manuelle Eingabe von Geräte- und Kundeninformationen überflüssig machen. So ergeben sich neben dem Geschwindigkeitsvorteil auch weniger Fehleingaben und damit eine bessere Datenqualität. Bilder einer Störung und deren Behebung können mit der eingebauten Kamera dokumentiert und direkt an die Meldung angehängt werden.
"Unternehmen […] erwarten, dass eine App nicht durch zu viel Funktionalität verwirrt, sondern einfach und schnell genutzt werden kann. Das war für uns der Leitgedanke beim Design von Service Issue Management 2.0. Die Aufnahme in den SAP Store ist ein klarer Beleg für die Qualität und den Nutzen der App", erläutert Hans Kaiser, Director Business Development bei Ecenta. "Gegenüber der Version 1.0 haben wir sogar weiter reduziert und die Handhabung noch einmal vereinfacht. Und die Kunden bestätigen, dass das der richtige Weg ist."
Bildquelle: Ecenta