Droidcon

Technik, Trends und das Android-Ökosystem


Das Programm der größten unabhängigen Konferenz für das Android-Ökosystem vom 7. bis 10. April 2013 im Kosmos Berlin setzt sich in diesem Jahr aus 76 Vorträge, davon sechs Keynotes, zusammen. Hinzu kommen ein Hackathon und ein Barcamp.

Technische Vorträge mit Nutzwert für Entwickler machen den größten Teil der Konferenz aus. Relevant sind aber zunehmend auch Marktmechanismen, Anforderungen von privaten und professionellen Nutzern sowie soziale und politische Fragestellungen.  

Einige Highlights:

  • Prof. Kai Rannenberg von der Universität Frankfurt geht der Frage nach, warum Android trotz größerer Verbreitung noch nicht an den kommerziellen Erfolg des Konkurrenten iOS heranreicht und wie sich das ändern könnte.
  • Der Autohersteller Ford präsentiert eine Technologie, mit der Apps auf Android-Smartphones in Infotainment-Systemen von Autos verwendet werden können.
  • Sonia Sharma von Google befasst sich mit “Accessibility”, also damit, wie Android-Entwickler für barrierefreien Zugang zu Mobilgeräten und Apps sorgen können.
  • Al Sutton von Ouya bringt Developern die Besonderheiten von Spielen für die gleichnamige Konsole nahe, die an ein TV-Gerät ohne Touchscreen angeschlossen wird.
  • Taher Mestiri, der 2012 die erste nordafrikanische Droidcon in Tunis veranstaltet hat, beschreibt das arabische Mobile-Ökosystem und gibt eine Einschätzung der regionalen Märkte.
  • Matthias Krebs vom Digiensemble Berlin präsentiert und spricht über Musik, die vollständig mit Store-üblichen Apps für Smartphones und Tablets gemacht wird.


de.droidcon.com

Bildquelle: Thinkstock/ iStockphoto

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