11.07.2017 Schutz vor Einbruch

Videoüberwachung: 6 wichtige Funktionen

Um den Feierabend oder Urlaub sorgenfrei genießen so können, bietet sich die Videoüberwachung an. Auf die folgenden sechs Funktionen sollten Unternehmer beim Einstieg achten.

Überwachungskamera Arlo Q Plus von Netgear

Damit Einzelhändler, Cafébesitzer und andere Kleinunternehmer in Zeiten steigender Einbruchszahlen den Urlaub sorgenfrei genießen können, bietet sich eine Videoüberwachung an. Die Qualität von Sicherheitskameras schwankt jedoch erheblich und nur wenige der Systeme lassen sich einfach und flexibel auch von Laien einrichten und verwalten. Im folgenden erläutert Netgear, welche Features eine Lösung mitbringen sollte, um auch Anwendern ohne Technikkenntnissen beste Sicherheit, smarten Schutz und komfortable Bedienung zu bieten.

  1. Bildqualität: Mit dem aktuellen Stand der Technologie sind bereits bei manchen Einsteigersystemen Video- und Bild-Aufnahmen in HD-Qualität möglich. Schließlich nützt eine Überwachungskamera nichts, wenn nicht zu erkennen ist, was passiert und wer zu sehen ist.

  2. Bewegungssensoren: Leistungsstarke Bewegungssensoren verfügen über einen möglichst hohen Erkennungswinkel und sind so in der Lage, Bewegungen zu erkennen, die mehrere Meter entfernt stattfinden. Dies stellt sicher, dass die Kamera sich nicht drehen muss, sie nichts übersieht und rechtzeitig einen Alarm sendet.

  3. Nachtsichtfunktion: Rein statistisch gesehen, finden die meisten Einbrüche tagsüber statt, für nahtlosen Schutz rund um die Uhr ist eine Nachtsichtfunktion aber trotzdem unerlässlich: Aus diesem Grund sollten Sicherheitskameras mit spezieller Nachtsichttechnologie arbeiten, um auch bei Dunkelheit Aufnahmen zu ermöglichen, die bei Bewegung alles erkennen lassen.

  4. Sirene und Zweiwege-Audio: Verbrechen verhindern, bevor sie geschehen? Das ist mit leistungsstarken Einsteigersystemen inzwischen möglich. Neben Zweiwege-Audio zur Kommunikation über das Kamerasystem sollten smarte Überwachungssysteme unbedingt über laute Sirenen verfügen. So werden Eindringlinge abgeschreckt, bevor es zum Einbruch kommt. Ideal ist, wenn die Sirene sowohl manuell über eine App aktivierbar ist als auch automatisch Alarm schlägt, sobald eine Bewegung oder ein Geräusch durch das System registriert wird.

  5. Einfache Installation: Hierfür ist es wichtig, auf flexible Montagemöglichkeiten zu achten sowie auf Einfachheit bei der Installation und Inbetriebnahme. Beispielsweise kann bei akku-betriebenen WLAN-Kameras komplett auf Kabel verzichtet oder bei PoE-Kameras, die Stromversorgung gleich über das Netzwerkkabel eines PoE-Switches mit übernommen werden.  

  6. App-Steuerung: Bedienkomfort per App ist ein weiterer wichtiger Aspekt, um alle Funktionen zu verwalten und überall im Bilde zu sein. Dies beginnt bereits beim Ein- und Ausschalten des Überwachungssystems aus der Ferne. Fortschrittliche Einsteigerkameras erlauben es, die Bilder der Überwachungskamera live auf das Smartphone zu übertragen, damit auch im Ernstfall zeitnah eingegriffen werden kann. Bei längerer Abwesenheit empfiehlt sich eine Cloud-Speicherung.

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