Mit dem iPhone im Lager Waren kommissionieren? Trotz aller Skepsis der Logistikprofis setzt sich das Apple-Produkt immer stärker durch. Neben den relativ niedrigen Kosten bietet es hohe Flexibilität, so dass es viele Einsatzgebiete in Büro, Lager und Verkaufsraum kennt. Allerdings: Ein fabrikfrisches iPhone reicht alleine nicht, es muss schon noch nachgerüstet werden. Was ist notwendig? Ein Scanner für die fixe Datenerfassung und eine Verknüpfung mit den SAP-Anwendungen.
Mit dem Framework „SAP on iPhone“ der Flowgistics GmbH kann jedes Unternehmen mit geringem Aufwand eine mobile Lösung für das SAP-System realisieren. Die Lösung besteht aus zwei Komponenten: einem SAP Add-On und einer Template-App. Sie sind aufeinander abgestimmt und bilden die Grundlage für eine Mobility-Lösung als iPhone-App.
„Wir bedienen alle Aufgaben von der Geschäftsprozessanalyse, der Umsetzung in SAP (Customizing) bis zur Konfiguration der Endgeräte“, betont Arne Kind, Geschäftsführer und CTO der Flowgistics. „Für Anwender ergeben sich dank der bewährten Usability von iOS-basierten Apps neue Möglichkeiten in der Darstellung von Prozessen.”
Doch die Daten müssen zunächst erfasst werden. Ein spezieller Barcodescanner arbeitet dabei schneller als jede andere Lösung. Die Maxess Systemhaus GmbH vertreibt den Linea-Pro-Scanaufsatz, der ein iPhone in eine mobile Scan-Lösung verwandelt.
Mit diesem Gerät wird das iPhone flexibel einsetzbar für Inventur, Auftragserfassung oder Wareneingang. Aber auch im Außeneinsatz hilft der Scanner: Als mobile Ticketzentrale bei Veranstaltungen und Messen oder als mobiler Assistent für Vertrieb und Außendienst.
Bildquelle: Apple