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Was macht eigentlich Brian Eno?

Brian Eno macht Apps für Ambient Music.

Was macht eigentlich Brian Eno?

Viele Branchen haben sie bereits hinter sich: Die vielzitierte "Digitale Disruption", das virtuelle Riff, an dem noch viele traditionell denkende Unternehmen auf Grund gehen werden. In der Musikbranche ist kein Stein auf dem anderen geblieben und sie ist ein gutes Modell für die kommenden Ereignisse anderswo.

Immerhin: In den Medien sprechen sich die Erkenntnisse langsam herum, außerhalb Deutschlands zumindest. Doch entsprechend der Historikerregel, dass Revolutionen gelegentlich ihre eigenen Kinder vertilgen, werden auch ehemalige Garagen-Startups nicht verschont. Selbst wer frühzeitig die Reißleine zieht, muss noch lange Zeit bangen.

Doch auch anfangs erfolgreiche Startups setzen sich auf lange Sicht nicht immer durch: Die Samwers und weitere Freunde des Abkupferns lauern an der einen Ecke, an der anderen die Höllenhunde des Scheiterns. Doch auch die Kunden goutieren nicht immer jede Produktidee. Und zum Schluss kommen sicher noch ein paar Patenttrolle, die ein theoretisch nützliches Instrument in ein Hindernis verwandelt haben.

Die Digitalwirtschaft wird sich nicht aufhalten lassen. So ist zum Beispiel dieser Riesenwust an Daten rund um Social Media ein schönes Beispiel für die Wucht, mit der das Netz in die Lebenswelt drängt. Kommt also die Matrix oder sind wir sogar schon drin? Zum Glück ist es möglich, diese Tatsache zu erkennen. Und Brian Eno macht Apps für Ambient Music.

Bildquelle: Brian Eno / Opal Limited

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