Das neue Schuljahr steht vor der Tür. Fern- und Hybridunterricht sind mittlerweile Standard, aber aktuelle Daten von Microsoft zeigen, dass mittlerweile 63 Prozent der gemeldeten Malware-Vorfälle Bildungseinrichtungen betrafen.

Online-Kriminellen verfeinern beständig ihre Methoden und passen sie an veränderte Umstände an. Dank der fortschreitenden Digitalisierung rücken jetzt auch Bildungseinrichtungen in ihren Fokus. Schulen und ihre Träger dürfen gegenüber diesen Bedrohungen nicht passiv bleiben. Es sollten bereits die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um die IT-Sicherheit der Einrichtung und der am Schulleben beteiligten Personen zu schützen.
Eine aktuelle Studie von Check Point Research zeigt, dass Cyberangriffe auf Schulen in den letzten zwei Jahren um insgesamt 114 Prozent zugenommen haben. Ziel der Angreifer sind nicht nur private Dokumente von Lehrern, Schülern oder Eltern, sondern auch der Diebstahl von Projektdaten, die später für Ransomware-Angriffe verwendet werden.
Diese Angriffe können eingedämmt werden, wenn die Verantwortlichen für die IT-Sicherheit den Schutz der Endgeräte im Blick behalten.
Diese Aufgabe wird durch den Einsatz von UEM (Unified Endpoint Management) wie der baramundi Management Suite deutlich vereinfacht. Damit können IT-Administratoren alle Endgeräte erfassen und sicherstellen, dass Software-Updates und Patches zeitnah bereitgestellt werden und so Schwachstellen geschlossen werden, bevor sie von Cyberkriminellen für einen Angriff ausgenutzt werden können.
Darüber hinaus hat der Digital Defense Report von Microsoft 25 verschiedene Angriffstechniken per E-Mail aufgezeigt. Das bedeutet, dass Cyberkriminelle die End User ins Visier nehmen. Neben der Implementierung von Lösungen für die IT-Abteilung lohnt es sich daher auch, Schüler und Lehrer frühzeitig über den sicheren Umgang mit dem Internet und digitalen Tools aufzuklären.
Ein Beispiel, wie Schulen vom Einsatz der baramundi Lösung profitieren, liefert die auf die Ausbildung im Bereich Metalltechnik spezialisierte gewerbliche Berufsschule in Augsburg. Dort betreut ein kleines zwei-Personen-IT-Team über 450 lokale Clients und 50 mobile Notebooks sowie die zahlreichen industriellen Spezialanwendungen.
Die Schule benötigte Hilfe bei der schnellen Verteilung von Software-Updates und Upgrades auf die jeweiligen Endgeräte. Die baramundi Management Suite konnte diesbezüglich alle Vorgaben der Einrichtung hinsichtlich Administration, Inventarisierung und Endpoint-Management erfüllen. Dank Automatisierungsfunktionen, Patch Management und vorpaketierten Updates sind die Endgeräte dort jetzt nicht nur immer auf dem neuesten Stand, sondern die IT-Verantwortlichen konnten sogar Zeit gewinnen für weitere Projekte zur Verbesserung und Modernisierung der IT-Umgebung.