Unternehmen werden auf dem Weg zum digitalen Arbeitsplatz vor allem durch den Spagat zwischen Flexibilität und IT-Sicherheit sowie Budgetbeschränkungen ausgebremst. So lautet ein zentrales Ergebnis einer neuen Studie von IDC.

Das Thema Work Transformation ist nicht neu und ist trotzdem in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus gerückt. Besonders in den letzten zwei Jahren hat sich aufgrund der Corona-Pandemie viel getan. Doch noch kaum ein Unternehmen hat die Transformation des Arbeitsplatzes schon vollständig vollzogen. Die aktuellen Aufgaben und Herausforderungen sind groß.
Das Workflows immer digitaler werden ist kein Geheimnis. Doch an eine flächendeckende Akzeptanz für komplett oder teilweise digitale Arbeitsmodelle in deutschen Unternehmen innerhalb von wenigen Monaten haben wohl nur die Wenigsten geglaubt. Denn obwohl sich vor Beginn der Corona-Pandemie viele Unternehmen ein ortsunabhängiges Arbeiten kaum vorstellen konnten, ist die große Mehrheit inzwischen überzeugt: Hybride Arbeitsplatzmodelle sind die Zukunft. Das zeigt eine aktuelle Studie von u.a. IDC und Box zum Thema “Work Transformation in Deutschland 2022” mit 300 IT-und Business-Entscheidern aus Deutschland.
In einem hybriden Arbeitsmodell verändern sich Prozesse und die Art der Zusammenarbeit grundlegend. Die früher gelegentliche Telefonkonferenz und das Online-Meeting der Vergangenheit sind heute Normalität. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Collaboration-Tools eine zentrale Rolle bei der Work Transformation spielen. So nutzen bereits 53 % der Unternehmen Tools für die hybride Zusammenarbeit und weitere 30 % planen dies für die nächsten 12–24 Monate.
Zudem bekommen Content-Lösungen eine höhere Relevanz in der hybriden Arbeitswelt. Mehr als dreiviertel der befragten Unternehmen sehen darin ein wichtiges Tool, um eine reibungslose Zusammenarbeit unabhängig vom physischen Standort zu ermöglichen.
“Erstklassige Cloud-Content-Management-Lösungen sind das Herzstück der Work Transformation –sie ermöglichen Teams flexibles, dezentrales und asynchrones Arbeiten,” sagt Michael Mors, General Manager Central Europe bei Box.
Doch bei der Transformation ihrer Arbeitsplatzmodelle sehen sich die Unternehmen einer Vielzahl an Anforderungen und Hürden gegenüber. Ein Großteil der deutschen IT-Entscheider sehen vor allem die hohen IT-Anschaffungskosten und die hohe Komplexität als Schwierigkeit auf dem Weg zum Hybrid Office.
Eine Lösung dieser Probleme stellen zentralisierte Cloud-Plattformen dar. Sie ermöglichen eine Abschaffung von Insellösungen, wodurch IT-Kosten gespart und die Komplexität der Infrastruktur reduziert werden können.
“Ein zentraler und gut integrierter digitaler Arbeitsplatz ist essentiell, um die erwünschten Produktivitätseffekte zu erzielen und auch einen Overhead an Tools und damit verbundenen Kosten und Administrationsaufwand zu vermeiden," bestätigt Michael Mors.
Eine solche Plattform ist die Box Content Cloud. Die Content Cloud konsolidiert Dateispeicherung, File Sharing, Content Management, Zusammenarbeit, elektronische Unterschriften, Veröffentlichung und Workflows auf einer einzigen, sicheren und anwenderfreundlichen Plattform. Das gestattet eine sichere Zusammenarbeit im hybriden Arbeitsumfeld bei gleichzeitiger Minimierung von Komplexitätund Kosten.
Bildquelle: Box Deutschland