Immer mehr Unternehmen setzen auf Citizen Development. Der Prozess befähigt Fachanwender, eigene Lösungen zu erstellen und mitzugestalten. Das Beste daran? Es spielt keine Rolle, ob jemand bereits IT- oder Programmierkenntnisse hat.

Die fortschreitende Digitale Transformation erhöht den Druck auf Unternehmen, ihre Prozesse anzupassen und dafür innerhalb kurzer Zeit eine passende Software-Anwendung zur Verfügung zu stellen. Interne IT-Abteilungen stoßen dabei oft an ihre Grenzen – sie können den individuellen Applikationswünschen wegen Ressourcenknappheit und wegen des IT-Fachkräftemangels häufig nicht nachkommen.
Die Lösung heißt Citizen Development. Dieses Konzept gewinnt zunehmend an Bedeutung, da es Unternehmen ermöglicht, den IT-Engpass zu überwinden und gleichzeitig eine effiziente Digitalisierung voranzutreiben. Folgende Vorteile bietet Citizen Development:
Kosten- und Zeitersparnis: Unternehmen reduzieren Kosten, wenn sie Anpassungen intern vornehmen und keine externen Dienstleister beauftragen müssen. Zudem sparen sie Zeit, da Anpassungen schnell umgesetzt werden können.
Entlastung der internen IT: Indem Geschäftsbereiche Anpassungen selbst vornehmen, entlasten sie die interne IT. Der Aufbau einer Schatten-IT wird vermieden, indem IT-Abteilungen eine geeignete Umgebung bereitstellen.
Effizientes Arbeiten: Fachabteilungen kennen ihre Prozesse und Probleme selbst am besten und können schnell entsprechende Lösungen entwickeln.
Zufriedene Mitarbeitende: Die schnelle Erfüllung individueller Anforderungen und Wünsche führt zu einer höheren Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
Der Projekt- und Portfoliomanagement-Software cplace gelingt der Brückenschlag zwischen Business und IT. Mit ihrem Citizen Development-Prozess ermöglicht sie Anwendern Selbstbestimmung und Eigenverantwortung.
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Wie sieht der cplace Citizen Development Prozess aus?
1. Durch die Bereitstellung verschiedener Konfigurationsmöglichkeiten können speziell geschulte Key-User intern Anpassungen vornehmen. Diese „Citizen Developers“ verfügen über keine spezifischen IT- oder Programmierkenntnisse.
2. Mit No-Code definieren Anwender Datenmodelle und erstellen benutzerspezifische Dashboards, Seiten und Arbeitsumgebungen.
3. Low-Code erfordert nur grundlegendes Entwicklungs-Know-how und ermöglicht es Nutzern, Geschäftslogiken mit minimalem Programmieraufwand umzusetzen.
4. So entstehen schnell maßgeschneiderte Lösungen für einzelne Geschäftsbereiche, die ohne Bereitstellung zusätzlicher Software skalierbar sind und sich nahtlos in die bestehende Softwarelandschaft integrieren lassen - alles im Rahmen eines standardisierten Ansatzes, der einen Wildwuchs an Lösungen verhindert.
Der entscheidende Unterschied zu anderen anpassbaren Softwarelösungen? In cplace werden No-Code- und Low-Code-Änderungen in Echtzeit wirksam. Außerdem können Anwendungen kontinuierlich und jederzeit flexibel angepasst werden.
Erfahren Sie in diesem Video mehr zum Empowerment von Business-Usern.
Lesen Sie dazu auch das Experten-Interview mit dem Erfinder der Projekt- und Portfoliomanagement-Software cplace, Dr. Rupert Stuffer, auf it-director.de