
Mehr als 220 Milliarden Euro Schaden – gehört auch Ihr Unternehmen dazu?
Hatten Sie bisher Glück? Die Liste der allein in diesem Jahr betroffenen Unternehmen wird immer länger und beinhaltet nicht nur Namen wie Fendt, Metro, Knauf oder die IHK. Auch kleine und mittlere Betriebe sehen sich zunehmend den Bedrohungen aus dem Internet ausgesetzt. Damit avancieren Cybervorfälle zu den Top-Geschäftsrisiken, noch deutlich vor dem Ausbruch einer Pandemie.
Im Durchschnitt verstreichen von der Entdeckung einer Infektion der Unternehmens-IT bis zur vollständigen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit des Betriebes 23 Tage. Kein Wunder, dass die Kosten dadurch enorm hoch sein können. Mit 3,4 Millionen Dollar ist ein Einzelfall aus Deutschland der höchst im HISCOX Cyber Readyness Report 2022 gemeldete Schaden.

Studien und Umfragen zeigen immer wieder, dass die Bedrohung durch Cyberangriffe für jede Branche besteht. Geraubte Geschäftsdaten, der unerlaubte Zugriff auf personenbezogene Kundeninformationen oder der direkte Raub wirtschaftlicher Ressourcen stellen eine reale Bedrohung für jedes Unternehmen dar.
Gefährliche Hacks im Einzelhandel
Die HISCOX Studie zeigt, dass die monatlichen Angriffe durch Bots auf Websites des Einzelhandels im Jahr 2021 weltweit um 13 % gestiegen sind. Websiteausfälle im Einzelhandel oder Online-Betrug ziehen Umsatzeinbußen und unzufriedene Kunden nach sich.
Auch das Handwerk ist betroffen
75 % der Handwerksbetriebe wähnen sich als zu klein für Angriffe von Cyberkriminellen. Der Raub aller Geschäftsdaten kann für jedoch für jeden Betrieb das Aus bedeuten. Tatsächlich war 2019 schon fast jeder fünfte Betrieb Opfer einer Attacke aus dem Internet.
Das Gesundheitswesen im Visier der Hacker
Sicherheitslücken geben Daten preis, mit denen Medikamente eingekauft werden können, die auf illegal beschaffte Rezepte zurückzuführen sind – um nur ein Beispiel zu nennen. Häufig sind betrügerische Absichten in diesem Umfeld schwerer zu identifizieren.
Angriffe auf Banken
Im 21. Jahrhundert werden Kreditinstitute vor allem digital ausgeraubt. Sind die Computer von Mitarbeitenden infiziert, haben die Angreifer leichtes Spiel. Cyberkriminelle können Geld an sich selbst überweisen oder aus elektronischen Zahlungssystemen abzweigen.
Eine der einfachsten Maßnahmen ist die Aktualisierung Ihrer IT-Infrastruktur. Die größten Sicherheitslücken entstehen in der Regel inhouse – durch Programme und Betriebssysteme, die nicht über aktuelle Sicherheitsstandards verfügen. An erster Stelle stehen die Server-Betriebssysteme, da die Datenspeicher nicht nur das Herzstück der IT, sondern auch gleichzeitig das beliebte Ziel feindlicher Zugriffe von außen darstellen.

Server-Experten empfehlen, schon heute den rechtzeitigen Umstieg auf das moderne, sichere und performante Windows Server 2022 – im Zusammenspiel mit skalierbaren Intel Xeon Prozessoren – zu planen. Ab Oktober 2023 beendet Microsoft den Support für Windows Server 2012. Dann wird es sicherheitstechnisch eng für alle Unternehmen, die mit diesem oder noch älteren Server-Betriebssystemen arbeiten, wie bspw. Windows Server 2008, welches schon länger ein Sicherheitsrisiko darstellt und dennoch auf rund 60.000 Rechnern deutschlandweit im Einsatz ist.
Auf allen Kanälen ist derzeit die Rede vom Fachkräftemangel. Dieser macht besonders vor der IT-Branche nicht halt. Außerdem kommt es – bedingt durch die Pandemie und die kritische Weltwirtschaftslage – zu erheblichen Engpässen auf dem Hardwaresektor. Deshalb raten Server-Experten, jetzt bereits mit der Planung für ein Upgrade zu beginnen, denn neue und sichere Software benötigt für das richtige Zusammenspiel häufig auch neue IT-Hardware. „Warten Sie nicht bis zur letzten Minute“, lautet die Devise, denn die Auswahl an qualifizierten IT-Fachleuten und technischen Ressourcen ist begrenzt.
Eine der wichtigsten Fragen ist die nach dem Gesamtkonzept, welches hinter der Server-Architektur steht. Haben Sie sich mit dem Punkt „entweder – oder“ beschäftigt? Das bedeutet: „Eine Lösung On-Premises oder in der Cloud?“
Die immer häufigere Antwort darauf lautet: „sowohl als auch“. Die wenigsten Unternehmen lagern auf einen Schlag ihre komplette IT in die Cloud aus. Stattdessen stellen Sie Schritt für Schritt um. Genau an dieser Stelle spielen die Lösungen von Microsoft Windows Server mit skalierbaren Intel Xeon Prozessoren ihre großen Vorteile aus.
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