Akkurate Stammdaten als Wettbewerbsvorteil
Bei einer IDC-Umfrage bemängelten 37% der befragten deutschen Unternehmen, dass sie nicht in der Lage seien, eine hohe Datenqualität zu gewährleisten. Das Problem sei zwar bekannt, eine Lösung aber nicht. Dabei sind akkurate Stammdaten essenziell.

Für den Unternehmenserfolg sowie für weiteres Wachstum sind korrekte Grunddaten unabdingbar, denn sie erleichtern die Automatisierung von Sales- bzw. Marketingprozessen. Das reicht von Marketingaktionen über die gezielte Kundenkommunikation bis hin zur reibungslosen Bestellabwicklung. Unternehmen können ihre Conversion Rate steigern sowie neue Absatz- und Marketingkanäle erschließen.
Außerdem sind akkurate Kundendaten wichtig, um strategische Entscheidungen zu treffen – etwa wenn ein Unternehmen sein aktuelles Angebotsportfolio überdenkt, um es noch enger an seinen Buyer Personas auszurichten. Die vorhandenen Kundendaten liefern dafür ausschlaggebende Insights, etwa geografische Herkunft, Alter, sozialer Status etc. Sind diese Daten nicht korrekt, wird das Ergebnis verfälscht (Stichwort: Garbage in, Garbage out), sodass die Maßnahmen nicht zum Ziel führen.
Allerdings ist es nicht ganz einfach, Kundendaten akkurat zu halten, denn circa ein Viertel der Datensätze ändert sich jährlich. Das betrifft nicht nur Daten von Privatpersonen – durch Umzug, Jobwechsel oder Änderung des Familienstandes –, sondern auch jene von Unternehmen, etwa durch den Wechsel der Rechtsform oder durch Übernahmen. Von daher sind sowohl B2C- als auch B2B-Anbieter gefordert, kontinuierlich ihren Stammdatenpool zu bereinigen.
Denn schlechte Datenqualität
- kostet Zeit,
- verursacht Kosten,
- schädigt das Image und
- reduziert den Umsatz.
Wie viel schlechte Datenqualität konkret kostet, können Sie hier nachlesen.
Ein strategisches Stammdatenmanagement, das geeignete Methoden und Technologien einschließt, wirkt dem entgegen. Hierbei unterstützt Melissa mit seinen Datenqualitätslösungen oder als Dienstleistung, deren Vorteil darin liegt, dass keine Integration erforderlich ist. Die Daten müssen lediglich auf einen Server hochgeladen werden, wo die Bereinigung erfolgt.
So können Unternehmen eine hohe Stammdatenqualität sicherstellen – und profitieren davon gleich mehrfach. Sendungen erreichen Kunden zuverlässig in aller Welt, was sich positiv auf die Kundenzufriedenheit auswirkt. Gleichzeitig bleiben den Unternehmen teure Recherchen sowie Mehrfachbearbeitungen erspart. Damit ist die Sicherstellung der Datenqualität hocheffizient. Last, but not least können Werbebotschaften an Zielgruppen angepasst werden – für erfolgreiche Marketingkampagnen und mehr Umsatz. Kurz: Die Adressvalidierung ist eine wichtige Komponente eines erfolgreichen Stammdatenverwaltungsprogramms, das das gesamte Spektrum der Datenqualität berücksichtigt.
Wie Sie das Stammdatenmanagement als Basis für eine strategische Unternehmensführung in Ihrer Organisation implementieren, können Sie in einem White Paper nachlesen.