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Schatten-IT: der unsichtbaren Gefahr entgegenwirken

Neben „offiziellen“ Assets gibt es unkontrollierte Ressourcen einzelner Abteilungen, Teams und Mitarbeiter, die der IT-Abteilung entgehen: die Schatten-IT (EN: Shadow-IT). Doch wie gelingt es Unternehmen, die Kontrolle zurückzugewinnen?

Schatten-IT: der unsichtbaren Gefahr entgegenwirken

Schatten-IT umfasst jegliche Software, Hardware und Ressourcen, die von Mitarbeitern aus Abteilungen ohne Genehmigung und Wissen der IT-Verantwortlichen verwendet werden. Sei es die gemeinsame Nutzung von Dateien in einem persönlichen Dropbox-Konto, ein eigener Server im Homeoffice, eine Microsite für die aktuellste Marketingkampagne oder auch Meetings über Skype, obwohl das Unternehmen WebEx verwendet: All dies fällt unter Schatten-IT und diese birgt große Sicherheitsrisiken für Organisationen.

Was ist die Ursache für Schatten-IT und wie kommt man der auf die Schliche?

Oft wird Schatten-IT aus Gründen der Bequemlichkeit und Produktivität eingesetzt, denn Mitarbeiter können ihrer Meinung nach effektiver oder schneller arbeiten, wenn sie ihre bevorzugte Software anstelle von genehmigten IT-Ressourcen verwenden oder Genehmigungsprozesse umgehen. Cloud-Service und SaaS-Anwendungen sind zudem leicht zugänglich, einfach zu bedienen und preiswert bzw. kostenlos erhältlich, so dass sie bei Bedarf schnell eingesetzt werden können. Dies stellt nicht nur eine zusätzliche Belastung für IT-Abteilungen dar, sie ist außerdem sehr kostspielig. Ca. 40 Prozent der IT-Ausgaben fallen auf Schatten-IT. Diese Gefahr verschlingt somit auch noch unnötig Budget und erhöht die Sicherheitsrisiken, die schließlich weder verfolgt noch kontrolliert werden. Höchste Zeit, dem ein Ende zu setzen. Tools für eine konstante Überwachung und Erkennung von unbekannten und unerwünschten Assets können hier Abhilfe verschaffen.

Die Lösung: Attack Surface Management

Sweepatic External Attack Surface Management von Outpost24 bietet eine kontinuierliche Erkennung und Kategorisierung aller, von außen erreichbaren Assets und hilft so Unternehmen, Sicherheitslücken zu minimieren. Zudem werden Warnmeldungen bzw. Benachrichtigungen über neue Assets, die auf der sogenannten Angriffsfläche auftauchen, versendet. So sind IT-Abteilungen jederzeit über unerwünschte Aktivitäten in Kenntnis gesetzt und können praktische Maßnahmen einleiten, die dabei helfen die Angriffsfläche zu minimieren. Rechtzeitige Maßnahmen und proaktive Reaktion auf neue Sicherheitslücken macht Ihre Organisation entsprechend unattraktiv für Cyberkriminelle. Denn: Je aufgeräumter eine Angriffsfläche ist, desto mehr Aufwand müssen Angreifer investieren, um Schwachstellen für einen Cyberangriff zu finden. Das kann dazu führen, dass sie zu einem leichteren Ziel weiterziehen.

Zusammenfassung

Das Auftreten von Shadow-IT durch andere Abteilungen und Teams lässt sich nicht vermeiden, um so wichtiger ist es aber dennoch einen Überblick über entsprechende Assets zu erhalten, um bei Bedarf rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten. Tools wie Sweepatic External Attack Surface Management von Outpost24 helfen dabei die Kontrolle und den Überblick zurückzugewinnen. 

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