Digitalisierung im Gesundheitswesen:
Um Prozessabläufe zu optimieren und Patienten bestmöglich versorgen zu können, setzt die Gesundheitsbranche in Deutschland zunehmend auf innovative mobile Technologien. Tablets, Laptops, Smartphones sowie Scanner und Drucker gehören inzwischen weitestgehend zur Grundausstattung.

Doch die aktuelle weltweite Studie ‚Diagnose Technologiestillstand? Der Stand mobiler Technologien im Gesundheitswesen‘ von SOTI zeigt, dass diese zunehmende Vernetzung auch Gefahren für die Branche birgt. So geben 79% der befragten IT-Verantwortlichen an, seit 2021 Opfer eines externen Angriffs geworden zu sein. Bei 59% traten durch Mitarbeiter verursachte Datenlecks auf. Die Sorge hinsichtlich der Sicherheit sensibler Patientendaten ist bei 83% deshalb entsprechend groß. Befürchtet werden vor allem Offenlegung, Verlust, unautorisierter Zugriff sowie Diebstahl aufgrund mangelnder Schutzmaßnahmen. Jedoch fehlen häufig die entsprechenden Lösungen, um für umfassende Gerätekontrolle, -transparenz und -sicherheit zu sorgen.
Effiziente Verwaltung mobiler Endgeräte fehlt
Dieser Mangel macht es dem Gesundheitswesen schwer, eine orchestrierte IT-Strategie umzusetzen, die Geräteflotte professionell zu administrieren und sensible Daten ausreichend zu schützen. So konstatieren 73%, dass sie aufgrund von Legacy-Systemen Geräte aus der Ferne weder erkennen noch verwalten können und Informationen über die Gerätenutzung deshalb nicht vorliegen. Darunter leiden in der Folge sowohl betriebliche Effizienz als auch Datenschutz.
Das Fehlen von Monitoring- und Management-Tools zur Remote-Verwaltung und -Reparatur der Geräteflotte frisst zudem unnötig zeitliche und personelle Kapazitäten. So geben 38% an, pro Arbeitswoche zwischen drei und fünf Stunden aufgrund technischer oder systemischer Schwierigkeiten und damit verbundenen Ausfallzeiten zu verlieren – bei 21% sind es sogar sechs bis acht Stunden.
Die Lösung: Eine leistungsstarke Enterprise-Mobility-Management (EMM)-Plattform
Mit einer modernen Mobility-Management-Lösung für Unternehmen wie der SOTI ONE Plattform kann das Gesundheitswesen Geräte und IoT-Endpunkte remote verwalten, schützen und bei etwaigen Sicherheitsvorfällen schnellstmöglich deaktivieren. Darüber hinaus gewährleistet sie nahtlose Transparenz über alle relevanten Prozesse und einen unkomplizierten Zugriff auf sämtliche Gerätedaten. Dadurch können der Zustand und die Nutzung aller mobilen Geräte überwacht und eventuell auftretende Probleme behoben werden. Nur so schöpfen Organisationen alle Vorteile einer gesteigerten Produktivität und Effizienz durch mobile Anwendungen aus und senken das Risiko, angegriffen zu werden. Hierfür müssen veraltete Technologien jedoch durch innovative Lösungen ersetzt werden.