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Besserer Schutz am Service Desk

Die Gefahr steigt, dass Cyberkriminelle bei ihren Attacken vermehrt täuschend echt wirkende, manipulierte Audio- oder Videoaufnahmen einsetzen. Bei Erfolg öffnen diese Deepfakes den Angreifern einen ersten – oftmals folgenreichen – Zugang zu den IT-Systemen Ihrer Organisation.  

Institute und Behörden empfehlen Multi-Faktor-Authentifizierung Social Engineering-Angriffe sind besonders skrupellos, da Kriminelle durch diese versuchen, die IT-Profis Ihres Helpdesks zu manipulieren und sie unwissentlich zu Komplizen zu machen. Die EU-Agentur für Cybersicherheit ENISA stuft den Missbrauch von KI zur Manipulation als eine der größten Bedrohungen in den nächsten Jahren ein und empfiehlt den Einsatz von Multi-Faktor-Authentifizierung als eine mögliche Abwehrmaßnahme. Bei der Umsetzung dieser Empfehlung, können Tools, wie der Specops Secure Service Desk, die Helpdesk-Mitarbeiter dabei unterstützen die Benutzerkonten und den Hilfesuchenden mithilfe einer Vielzahl von Identitätsdiensten zu authentifizieren. Doch die Praxis hinkt noch hinterher: Denn laut einer Studie von Specops Software, einem Anbieter von Passwortmanagement- und Authentifizierungslösungen, haben nur 48 % der Unternehmen eine Benutzerüberprüfungsrichtlinie für eingehende Anrufe am IT-Service-Desk und 28 % dieser Unternehmen, sind aufgrund von Sicherheits- und Usability Problemen mit ihrer aktuellen Richtlinie unzufrieden.

Schutz vor Manipulation und Täuschung: So hilft Specops Secure Service Desk
Die Benutzerüberprüfung am Service Desk ermöglicht es den Helpdesk-Agenten, Anfragen der Mitarbeiter von denen der Internetkriminellen zu unterscheiden. Hierzu wird bei der Verifizierung des Kontobesitzers auf zusätzliche Authentifizierungsdienste, zurückgegriffen. Allein die simulierte Stimme auf Audioaufnahmen oder das nachgeahmte Aussehen in Videos reichen nicht mehr für den Erfolg einer Cyberattacke aus. Weitere voreingestellte Sicherheitsfaktoren, die verlangt, aber nicht erbracht werden, enttarnen den Angriffsversuch. So wird eine sichere Benutzerverifizierung durch den Service Desk-Agenten gewährleistet und geht über eine wissensbasierte Authentifizierung hinaus.

Wenn ein Nutzer z. B. ein mobiles Endgerät bei einem Service Desk registriert, können die Helpdesk-Agenten eine Anleitung zur Verifizierung via Einmalcode an die verknüpfte Mobilfunknummer übermitteln. Zudem können Identitätsdienste, wie Duo Security, Okta Verify, PingID oder Symantec VIP zusammen mit Specops Secure Service Desk benutzt werden. In jedem Fall haben die Service Desk-Mitarbeiter erst dann die Möglichkeit, Passwörter oder ganze Benutzerkonten sicher zurückzusetzen oder zu entsperren, nachdem der Benutzer erfolgreich und zweifelsfrei verifiziert wurde.

Zusammenfassung

Cyberkriminellen gelingt es mithilfe moderner Technik immer besser ihre Opfer zu Handlungen zu verleiten, die weitere Attacken ermöglichen. Daher benötigt der IT-Service Desk dringend eine geeignete Lösung, die bei einer Überprüfung am Helpdesk und bei einer Mehr-Faktor-Authentifizierung unterstützt.

Weitere Informationen: www.specopssoft.com

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