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Unnötige Kosten vermeiden

Wenn die Cloud den Zweck nicht erfüllt

Einer aktuellen Studie von Gartner zufolge lassen Unternehmen etwa 30 Prozent der von ihnen abonnierten Cloud-Infrastrukturen ungenutzt. Das ist in Anbetracht hoher Abo-Gebühren quite shocking, findet Björn Orth vom CSP-Anbieter VENDOSOFT. Seine Lizenzexperten beraten anders – und ersparen Kunden damit unnötige Kosten. 

„Professionelle Lizenzberatung trägt erheblich zur Kostensenkung in der Unternehmens-IT bei. Dabei sollte die Cloud als Kostentreiber nicht unangetastet bleiben“, rät Björn Orth, Microsoft-Experte & CEO der VENDOSOFT GmbH

Wer als Unternehmen Anwendungen und Server an die Hyperscaler Microsoft, Google, AWS & Co. auslagert, stellt schnell fest, dass die IT-Kosten mit der Migration nicht etwa sinken, sondern steigen. Ärgerlich, wenn dann ein Gartner-Bericht offenbart, dass hier im großen Stil Geld verschenkt wird. 30 Prozent, das sind ja keine Kleckerbeträge. Organisationen mit über 1000 Mitarbeitern geben durchschnittlich sechs Millionen Dollar für nicht genutzte Cloud-Pläne aus! Pro Jahr. Wie ist das möglich? Die kaufen ihre Lizenzen doch nicht blind ein, möchte man meinen. Die werden doch beraten!

Vom Mythos der Cloud

Björn Orth, Geschäftsführer des Microsoft Cloud Solution Partners VENDOSOFT, hat dafür nur eine Erklärung: „IT-Dienstleister folgen dem Narrativ der Hersteller, dass ein IT-Produkt oder eine IT-Dienstleistung Cloud-basiert sein muss, um gut zu sein. Selbst dann, wenn dies nicht die beste Option oder vollkommen überdimensioniert ist.“ Orth hält es hingegen mit Gartner, die schon 2020 in ‚Die Top-10 der Cloud-Mythen‘ rieten: „Wenn die Cloud den Zweck nicht erfüllt, ist sie nicht das Mittel der Wahl.“

In der Beratung, die die VENDSOFOT-Experten (kostenlos!) durchführen, zeigt sich dieser Mythos deutlich. „Zu uns kommen CIOs aus Unternehmen, Behörden und Organisationen mit der Vorstellung: Unser Unternehmen soll moderner werden. Deshalb brauchen wir M365.“ Dann erklären seine Microsoft Licensing Professionals, dass die Cloud nicht per se besser, moderner oder progressiver ist als On-Premises-Software. Sie empfehlen eine Migration ebenfalls nicht, wenn damit keine eindeutigen Kosteneinsparungen erzielt werden. 

Von Fall zu Fall entscheiden

Das herauszufinden, bedeutet zu hinterfragen, was ein Unternehmen wirklich will. Was sind die konkreten Anwendungsfälle, wird überwiegend remote gearbeitet oder gibt es vielleicht hochgradig variable und unvorhersehbare Arbeitsbelastungen? Spielt IT-Sicherheit eine übergeordnete Rolle? Wenn ja, machen die Microsoft-365-Dienste durchaus Sinn. Dann schauen die VENDOSOFT-Berater genau hin, welcher Plan für welche Mitarbeiter der Richtige ist. „Bei uns gibt es das nicht, dass 30 Prozent der gebuchten Abos nicht in Anspruch genommen werden“, versichert Björn Orth. Teure M365 E5-Pakete pauschal auf alle Mitarbeiter ausrollen? „Machen wir nicht!“ Erst wird geprüft, ob es nicht eine günstigere Alternative gibt. Und die gibt es fast immer.

Lizenzberatung ist nicht gleich Lizenzberatung

Gerätebasierte Lizenzen sind ein schönes Beispiel, warum die Cloud nicht pauschal zum Einsatz kommen sollte. Eine Device CAL für ein Gerät, das mehrere Mitarbeiter im Schichtbetrieb nutzen, kommt um den Faktor dieser Mitarbeiterzahl günstiger als die Lizenzierung eines jeden Anwenders. Device CAL gibt es jedoch nicht Cloud-basiert, man muss sie kaufen. VENDOSOFT ist renommierter Gebrauchtsoftware-Händler. Von Office über die Server und CAL bis zum Betriebssystem erwerben hier seit 10 Jahren mehr als 6000 Unternehmen, Behörden und Organisationen auditsichere Microsoft-Lizenzen. „Verglichen mit neuen Lizenzen sparen unsere Kunden damit bis zu 80 Prozent ihrer Software-Kosten ein.“ Solange eine Software supportet wird (das ist bei 2021er Versionen beispielsweise noch bis Oktober 2025 der Fall), ist dies die günstigste aller Lizenzierungsmöglichkeiten. Hier liegt der große Unterschied in der Beratung durch VENDOSOFT: Die teure Cloud kommt zum Einsatz, wo immer das nötig ist – gebraucht gekaufte Software jedoch, wo möglich! Digitalisierung und eine Modernisierung der IT, remotes Arbeiten und volle Flexibilität sind damit gewährleistet. Zum günstigsten Preis und ohne dass 30 Prozent des IT-Budgets einfach verpuffen.

Mittelständische Unternehmen, die den Vorteil gebrauchter Software erkennen, sparen hunderttausende Euros. Jahr für Jahr. Und sind zugleich optimal lizenziert. Beispiele – vom produzierenden Gewerbe über den Anlagenbau bis zum Chemiekonzern – unter www.vendosoft.de/casestudies

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