Wie CIOs steigenden Abo-Gebühren begegnen können

Cloud-Transformationen kommen mit dem Versprechen Flexibilität, Skalierbarkeit und Effizienz zu bringen. Einfach ist so eine Migration nicht und auf Dauer teurer als on-premises. Für ein effizientes Kostenmanagement gibt der Microsoft Cloud Solution Provider VENDOSOFT Tipps.
Wenn alle digitalen Ressourcen, Anwendungen und Daten in der Cloud liegen, so die landläufige Überzeugung, gelingt Unternehmen eine strategische Neuausrichtung. Dann kann das volle Potenzial ausgeschöpft und der digitalen Ära resilient entgegengeblickt werden. Wer sich auf den Weg macht, von on-premises-basierten IT-Infrastrukturen zu den Online-Diensten zu wechseln, muss neben aller technischen Herausforderungen auch die Langfristkosten bedenken. „Zu uns kommen immer mehr IT-Verantwortliche, bei denen das Kostenmanagement im Zuge der Migration in eine Schieflage geraten ist“, erzählt Bjorn Orth, CEO der VENDOSOFT GmbH, die für ihre ungewöhnliche Lizenzberatung bekannt ist. Ungewöhnlich, weil der Microsoft Cloud Solution Provider Cloudkosten infrage stellt.
„Die Microsoft Cloud mit ihren vielfältigen Plänen ist ein gewaltiger Posten im Gesamtbudget mittelständischer Unternehmen“, sagt VENDOSOFT-Geschäftsführer Björn Orth. Ein Posten, der schmerzlich zunimmt, nachdem die Preisschraube für Abo-Dienste kontinuierlich anzieht. „Jetzt scheinen wir einen Punkt erreicht zu haben, an dem die Cloud wieder infrage gestellt wird.“ Ihre Effizienz ist unbestritten; schließlich können Menschen heute zu jeder Zeit von überall zusammenarbeiten, Dokumente teilen und kommunizieren. Doch Flexibilität und Skalierbarkeit wurden von Microsoft massiv zurechtgestutzt. „Monatsabos sind preislich so unattraktiv geworden, dass die nur bucht, wer saisonalen Beschäftigungsschwankungen unterliegt. Für die meisten Firmen kommen nur noch die Ein- oder Dreijahrespläne in Frage.“ Und auch die werden immer teurer.
Das führt dazu, dass die Cloud-Beratung bei dem Software-Provider spürbar zunimmt. Anders als bei anderen Anbietern beraten bei VENDOSOFT erfahrene Microsoft Licensing Professionals. Sie durchblicken On-Premises-Lizenzierungen genauso wie die M365-Pläne und verknüpfen für ihre Kunden das Beste aus beiden Welten. Ohne ‚Cloud-only‘-Brille hinterfragen sie, wie ein Unternehmen IT-seitig aufgestellt ist, welche zukünftigen Anforderungen es hat und wie Cloud-basiert seine Anwender arbeiten müssen. „In acht von zehn Fällen können wir empfehlen, Teile der Belegschaft wieder aus der Cloud zurückzuholen.“ Denn die Online-Dienste von Microsoft sind für viele Anwendungsfälle überdimensioniert. Stattdessen erfüllen hybride Lizenzmodelle – also ein Mix aus Kauf-Software und 365-Diensten – die meisten Anforderungen.
Für das optimale Kostenmanagement verrät Björn Orth einen ‚Geheim‘-Tipp: „Wer die On-Premises-Lizenzen gebraucht kauft, spart bei der Digitalisierung 30 Prozent und mehr!“ Die ‚Gebrauchten‘ gibt es rechtskonform und Audit-sicher bei VENDOSOFT. Eine kostenlose Beratung ebenfalls!

Björn Orth, Geschäftsführer des Microsoft CSP-Partners VENDOSOFT, bietet Unternehmen die Überprüfung ihres Cloud-Kostenmanagements. Gebührenfrei und ergebnisoffen.