Kleinanzeigen-Marktplatz

Kleinanzeigen: Facebook versucht es nochmal

Facebook macht einen neuen Anlauf, seine Plattform für einen Kleinanzeigen-Marktplatz zu nutzen. Das Social-Netzwerk startete am Montag in vier Ländern einen Service, bei dem Mitglieder über die Smartphone-App von Facebook Artikel kaufen und verkaufen können.

Facebook startet in vier Ländern einen Service, bei dem Mitglieder über die Smartphone-App von Facebook Artikel kaufen und verkaufen können. Foto: Jens Büttner/Archiv

Facebook startet in vier Ländern einen Service, bei dem Mitglieder über die Smartphone-App von Facebook Artikel kaufen und verkaufen können. Foto: Jens Büttner/Archiv

Facebooks Kleinanzeigen-Marktplatz soll Ebay und ähnlichen lokalen Angeboten wie Kalaydo oder Shpock Konkurrenz machen. Es gilt das gleiche Prinzip: Dem Nutzer werden Angebote in seiner Nähe angezeigt.

Außer in den USA ist der Dienst zum Start in Großbritannien, Australien und Neuseeland verfügbar. Dort ersetzte in der Facebook-App das «Marketplace»-Symbol die Verknüpfung zum Facebook Messenger. Weitere Länder und eine PS-Version sollen «in den nächsten Monaten» folgen, hieß es in einem Blogeintrag.

Facebook hatte bereits 2007 mit einem Kleinanzeigen-Marktplatz experimentiert. Er erreichte jedoch nicht die erhoffte Popularität und wurde 2009 an die E-Commerce-Firma Oodle weitergereicht.

dpa/rs

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