Wie steht es um die Smartphone-Sparte?

Sony: Robotor und KI im Fokus

Sony-Chef Kazuo Hirai will den japanischen Elektronik-Riesen stärker auf Roboter und künstliche Intelligenz als zukünftige Wachstumsbereiche ausrichten. Wie steht es um die Smartphone-Sparte?

«Wir haben viel Know-How in der Mechatronik, bei Sensoren und bei maschinellem Lernen», sagt Kazuo Hirai. Foto: Rainer Jensen

«Wir haben viel Know-How in der Mechatronik, bei Sensoren und bei maschinellem Lernen», sagt Kazuo Hirai. Foto: Rainer Jensen

Auf der IFA 2016 sprach Sony-Chef Kazuo Hirai über seine Pläne: «Wir haben viel Know-How in der Mechatronik, bei Sensoren und bei maschinellem Lernen.» Da sei es ein natürlicher Schritt, stärker auf Roboter und künstliche Intelligenz zu setzen.

«Und wir sagen das nicht, weil das die Modewörter in diesem Jahr sind», sagte Hirai auf der IFA in Berlin.

Und wie steht es um die Xperia-Handys der Japaner? An der Smartphone-Sparte, die zuletzt schwächelte, will Hirai festhalten. Zum einen sei sie auf dem Weg, im laufenden Geschäftsjahr profitabel zu sein. «Aber genauso wichtig ist, dass sie nach dem nächsten Umbruch in der persönlichen Kommunikation Ausschau halten soll.»

Er sei überzeugt, dass es nach der heutigen Dominanz der Smartphones eine neue Kommunikationstechnologie geben werde - «ich bin mir nicht sicher, was es sein wird». Und wenn es soweit sei, wolle Sony den Wandel mitgestalten. «Beim Übergang von einfachen Handys zu Smartphones sind die vorherigen Marktführer sehr schnell vom Thron gestoßen worden. Alles kann sich schnell wenden», sagte Hirai.

dpa/rs

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