Vom Hardware- zum Software-Unternehmen

BlackBerry als primärer Markenname

Mit den gezielten Akquisitionen der vergangenen Jahre hat sich BlackBerry im Rahmen seines strategischen Turnarounds von einem Hardware- zu einem Software-Unternehmen entwickelt. Die Integration der zugekauften Lösungen ist inzwischen abgeschlossen, was sich nun auch in der Namensgebung und im Erscheinungsbild konsistent wiederspiegelt.

Die Integration der zugekauften Lösungen hat BlackBerry abgeschlossen, was sich nun in der Namensgebung und im Erscheinungsbild wiederspiegelt.

Die Integration der zugekauften Lösungen hat BlackBerry abgeschlossen, was sich nun in der Namensgebung und im Erscheinungsbild wiederspiegelt.

Die Neuerung besteht darin, dass alle ehemaligen Good- und WatchDox-Apps ab jetzt als BlackBerry Apps firmieren. Aus Good Work, Good Connect und Good Access wird nun BlackBerry Work, BlackBerry Connect und BlackBerry Access, WatchDox by BlackBerry wird zu BlackBerry Workspaces. Dass auch der BlackBerry Enterprise Server (BES 12 Client) eine Umbennung erfährt und nun BlackBerry Unified Endpoint Manager (UEM) heißt, ist nur konsequent. Diese Konsequenz zeigt sich übrigens auch im Design der neuen Icons, die einen farblich abgestimmten, modernen Look erhalten haben.

Die Umbenennungen und Umgestaltungen der Icons hat mehr als symbolischen Charakter, denn ab jetzt gibt es nur noch eine gemeinsame  Infrastruktur. Die Administration zweier Konsolen mit BES 12 und Good gehört der Vergangenheit an. Somit entsteht eine durchgängige Sicherheitsarchitektur für sämtliche mobilen Herausforderungen.


Bildquelle: Thinkstock/ iStock

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