BlackBerry bietet umfassende mobile Enterprise-Lösungen um heterogene Mobile-Device-Infrastrukturen und sämtliche mobilen Betriebssysteme sicher zu managen.
Zu seinem Amtsantritt vor drei Jahren gab der neue CEO John Chen die Zielsetzung aus, BlackBerry basierend auf seinen traditionellen Stärken zu dem Anbieter mit dem breitesten Produktspektrum an sicheren Enterprise-Mobility-Lösungen zu machen. Die Vorgabe war klar umrissen: Chen will den Anwendern die besten Geräte, die höchste Sicherheit und das umfassendste Geräte-Management bereitstellen.
Es war von Beginn an klar, dass dieses Unterfangen nicht allein mit eigenen Produkten realisierbar sein würde. Vielmehr entschied sich die neue Unternehmensleitung für den strategischen Zukauf von Firmen wie Good Technologies, Secusmart, AtHoc oder WatchDox, deren technologisch führende Software-Lösungen sich für die avisierte Portfolio-Erweiterung am besten eigneten. Die eigenen Software- und Hardware-Produkte werden dessen ungeachtet wie gehabt weiterentwickelt und perfektioniert.
Nicht einmal drei Jahre nach der Formulierung der ehrgeizigen Ziele ist die Integration der Zukäufe nahezu abgeschlossen. Für die Anwender und Kunden bedeutet dies, dass sie sich hinsichtlich des sicheren Managements aller Endpunkte – also Devices, Apps und Nutzeridentitäten – nicht mehr an verschiedene Anbieter wenden müssen, sondern alle relevanten Komponenten aus einer Hand erhalten. Somit entfällt der teure und oftmals aufwendige Integrationsprozess unterschiedlicher Anwendungen und Systeme. Mit BlackBerry lassen sich jegliche Betriebssysteme und Gerätetypen durchgängig managen: angefangen bei iOS und Android über Windows 10 (auch mobil) bis hin zu Mac OSX, unabhängig davon, ob das jeweilige Betriebssystem auf Smartphones, Tablets, Desktops oder auch IoT-Devices wie Thermometern oder Connected-Car-Komponenten läuft.
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