BlackBerry bietet Anwendern eine umfangreiche Plattform für sichere Kommunikation und Kollaboration sowie für sicheres Filesharing.
Die Welt der mobilen Kommunikation hat sich in den vergangenen Jahren extrem schnell gewandelt. Als Smartphone-Vorreiter blieb auch BlackBerry von diesen Umwälzungen nicht verschont. Neue Endgeräte-Anbieter eroberten zunächst das private Umfeld der Nutzer, um über Szenarien wie „Bring-your-own-Device“ schließlich auch in den angestammten Kernbereich BlackBerrys, das Business-Segment, vorzudringen.
Hieraus ergab sich, dass die Anwenderunternehmen gezwungen waren, die zunehmende Gerätevielfalt und die Unmenge an Apps aus unterschiedlichsten Quellen sicher zu verwalten und zu administrieren. Dies entpuppte sich oftmals jedoch als schwieriges Unterfangen, da eine Vielzahl von Mobility-Anbietern mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen für verschiedene Zwecke zum Einsatz kamen. Schnittstellen- und Versionsprobleme zählten ebenso zu den kritischen Punkten wie Inkompatibilitäten und mehrere Ansprechpartner für Support und Helpdesk – von den hohen Kosten mehrfacher Lizenzierung ganz zu schweigen.
Die neue Führung BlackBerrys, die seit 2013 mit John Chen an der Spitze in der Verantwortung ist, erkannte den wachsenden Bedarf der Anwender nach sicherem und vor allem durchgängigem Enterprise Mobility Management über alle Gerätetypen und Betriebssysteme hinweg. Folgerichtig traf Chen die Entscheidung, sein Unternehmen durch strategische Zukäufe neu auszurichten und damit zu dem Anbieter mit dem breitesten Mobility-Portfolio zu machen. Somit konnte er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen sicherte er die Zukunftsfähigkeit seines Unternehmens, zum anderen bietet BlackBerry den Anwendern nun eine umfassende Lösungsplattform mit diversen Ausbaustufen aus einer Hand für die unterschiedlichsten Mobility-Szenarien. Nach dem erfolgreichen Turnaround steht BlackBerry heute für das „Smart“ in Phone.
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