Krisenkommunikation mit AtHoc

Immer zielgerichtet agieren

In Notfällen und Krisensituationen ist zielgerichtetes und koordiniertes Handeln oberstes Gebot. Damit alle Krisenbewältigungskräfte wissen, was zu welchem Zeitpunkt zu tun ist, sind sie auf den effizienten Austausch der relevanten Informationen angewiesen. Die Kommunikation zwischen Menschen, Organisationen und Geräten muss reibungslos und störungsfrei erfolgen – auf einer sicheren Plattform wie der von AtHoc.

Krisensituationen werden nicht nur durch Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Brände oder Unwetter ausgelöst. Für Unternehmen und Behörden stellen Online-Bedrohungen, die zur Unterbrechung der Business Continuity, der Produktion oder der Kommunikation führen können, mindestens ebenso große Gefahrherde dar. Das Ausspionieren von (Kunden-)Daten, das Lahmlegen von Netzwerken oder der Diebstahl geistigen Eigentums sind weitere Beispiele für potentielle Risiken.

Krisen können viele Ursachen haben

Sowohl staatliche als auch privatrechtliche Organisationen unterliegen strengen gesetzlichen Regularien hinsichtlich des rechtskonformen Umgangs mit Finanztransaktionen, personenbezogenen Daten oder sonstigen vertraulichen Inhalten, die online erstellt, transportiert und gespeichert werden.

Für die Verantwortlichen in Unternehmen und Organisationen gilt es nun, alle möglichen Gefahrenquellen in einem realistischen Rahmen einzustufen. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Brand ein Gebäude zerstört oder dass gesundheitsgefährdende Stoffe wie Chemikalien oder Gase austreten? Wie wahrscheinlich ist es, dass eine wichtige Maschine im laufenden Produktionsprozess ausfällt oder es zu System- und Netzwerkausfällen kommt? Wie wahrscheinlich ist es, dass vertrauliche Informationen aufgrund unzureichender technischer Absicherung oder auf illegalem Wege das Unternehmen verlassen?

Wie letztgenannter Punkt erahnen lässt, sollte der Faktor Mensch immer einkalkuliert werden. Das Spektrum möglichen Fehlverhaltens ist weit und reicht von unabsichtlichem Handeln bis hin zu gezielter Sabotage – sowohl durch eigene Mitarbeiter als auch durch Fremde.

Das Risiko abschätzen

Sobald die Risikobewertung erfolgt ist, ergibt sich meist relativ rasch ein klares Bild darüber, wo die potentiell größten und ernstzunehmensten Bedrohungen lauern. Auf dieser Basis erfolgt dann die Erstellung eines Maßnahmenkatalogs, der das Vorgehen in Ernstfällen so konkret wie möglich beschreibt. Dabei geht es zum einen um die Festlegung von Verantwortlichkeiten und das Training der zuständigen Personen, zum anderen aber auch um den Einsatz der notwendigen Werkzeuge zur „Gefahrenabwehr“. Neben physischen Werkzeugen bedingt professionelles Krisenmanagement in besonderem Maße auch zuverlässige und sichere Kommunikations- und Informations-Tools. Software spielt in diesem Zusammenhang eine ganz entscheidende Rolle, sorgt sie doch dafür, dass alle „Einsatzkräfte“ mit den für ihren Bereich relevanten Informationen versorgt werden.

Die BlackBerry-Tochter AtHoc ist spezialisiert auf die Bereitstellung einer sicheren Plattform für den reibungslosen und störungsfreien Kommunikations- und Informationsaustausch in jedweder Krise oder Gefahrenlage. Die Plattform verbindet Menschen, Unternehmen, Organisationen und Geräte, sowohl physikalisch als auch virtuell. Auf diese Weise können Verantwortliche jederzeit die situativ adäquaten Entscheidungen treffen und brenzlige Situationen entschärfen.

Wie die AtHoc-Plattform arbeitet und welche Funktionalitäten sie bietet, erfahren Sie hier.


Bilquelle: Thinkstock/ iStock

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