Schnelle Lagebeurteilung und Echtzeitbewertung mit AtHoc

Vernetzte Krisenkommunikation

Als Pionier auf dem Gebiet der vernetzten Krisenkommunikation hat AtHoc Technologien entwickelt, die im Notfall den effizienten und zuverlässigen Informationsaustausch zwischen Organisationen, Einsatzkräften, Geräten und anderen externen Stellen garantieren.

Die Zeiten, in denen man sich im Krisenfall auf Telefon, Lautsprecher, Sirenen, E-Mail und Texte verlassen musste, sind vorbei. Die AtHoc Suite sorgt mit ihren Applikationen für eine effiziente Verbindung aller Beteiligten, wodurch sie fundiertere Entscheidungen treffen und sowohl Menschen als auch Sachgüter viel wirksamer schützen können.

Die AtHoc-Kommunikationskette ist modular aufgebaut. Zunächst erfolgt die Alarmierung der Mitarbeiter über alle Systeme und Geräteklassen hinweg, danach werden alle verfügbaren Informationen durch die Mitarbeiter vor Ort zur besseren Lagebeurteilung zusammengetragen. Im nächsten Schritt werden Gefahrenberichte für die eigenen Mitarbeiter erstellt, bevor die Vernetzung mit zuverlässigen, lokalen Partnern erfolgt.

1. Jeden benachrichtigen – jederzeit und auf jedem Gerät
AtHoc Alert ist ein Ende-zu-Ende-Notfallsystem, das sämtliche Kommunikationsmodalitäten vereint, um alle Beteiligten mit einem einzigen Klick zu erreichen. Über eine web-basierte Konsole, ein Smartphone oder ein Tablet können Einsatzleiter mit praktisch jedem Gerät in Echtzeit und mit garantierter Reichweite kommunizieren. Dazu können die Nutzer

  • bedarfsgerecht wählen zwischen vorkonfigurierten Vorlagen, benutzerdefinierten Feldern, Geolokalisierungen, Telefonkonferenzen u.v.m.
  • ihre gesamte Krisenkommunikation integrieren: angefangen bei Zugangskontrollen über Social Media und Brandmeldezentralen bis hin zu Sirenen, mobilen Apps, Desktops, Funkgeräten und auch Wearables
  • zwischen der sicheren, öffentlichen Cloud oder der patentierten hybriden Bereitstellung wählen – für maximale Sicherheit und Privatsphäre bei gleichzeitig größerer Skalierbarkeit und Flexibilität.
  • Enterprise-Funktionen nutzen, um die Systemverwaltung an lokale Kontaktpunkte (PoCs) zu delegieren. Durch LDAP-Integration und ein Self-Service-Portal behalten sie die Kontrolle und vereinfachen die Kontaktverwaltung.

2. Sammeln von wichtigen Informationen vor Ort zur eine besseren Lagebeurteilung
AtHoc Collect verschafft einen Überblick über die Situation, was das Treffen von Entscheidungen erleichtert. Dabei stammen die Informationen aus erster Hand von den Mitarbeitern vor Ort: Bilder, Videos mit Geotags oder ein Ein-Klick-Alarmknopf ermöglichen im Notfall eine sofortige Reaktion. Die Vorteile für die Einsatzzentrale liegen auf der Hand:

  • Meldungen in Bild und Ton von Ereignissen vor Ort sagen mehr als tausend Worte
  • Mitarbeiter lösen „Alarme“ aus und fügen Geotags, Bilder und Videos hinzu
  • Verhaltensregeln für den Ernstfall können festgelegt und die zuständigen Teams informiert werden
  • dank Standortüberwachung können Daten mit den Teams oder der Einsatzzentrale geteilt werden

3. Echtzeit-Informationen zu Status und Standort der Mitarbeiter
AtHoc Account sorgt für ein effektives Krisenmanagement und beschleunigt die Reaktionsfähigkeit. Es kann entscheidend sein zu wissen, wo sich die Mitarbeiter gerade befinden und ob sie einsatzbereit sind. Vor allem Einsatzleiter schätzen die Account-Funktion zur Auswahl bestimmter Gruppen oder Personen, beispielsweise bei der Abrechnung nach einem Ereignis oder zur Durchführung einer kurzfristig anberaumten Besprechung. Das Notfallmanagement erhält eine detailgenaue Zusammenfassung über jeden Alarmempfänger im Unternehmen. Mitarbeiter können auch unaufgefordert Berichte über ihren aktuellen Status und Standort zur Verfügung stellen. Zur Einhaltung der Compliance sind dabei detaillierte, unternehmensweite und mehrstufige Personalberichte notwendig. Von großem Nutzen sind die

  • Aktivierung der Echtzeit-Standortüberwachung auf dem Smartphone, um der Zentrale den Standort der Mitarbeiter mitzuteilen, wenn diese unterwegs sind.
  • Nutzung des Self-Service-Portals für einen besseren Einblick in die individuellen lokalen Bedürfnisse und Anforderungen.

4. Kommunikation und Kollaboration mit anderen Organisationen
Während einer Krisensituation schließt AtHoc Connect mögliche Kommunikationslücken. Wichtige Informationen werden so in Echtzeit mit anderen Organisationen, Agenturen und der Öffentlichkeit geteilt. Dies erlaubt die gemeinsame Bewertung einer Situation und eine koordinierte Reaktion zum Schutz von Leben und zur Reduzierung von Sachschäden. Unternehmen profitieren davon, dass

  • sie mit ihrer Belegschaft vor und während einer Krisensituation kontakthalten.
  • ihre Kommunikation die verbundenen Organisationen in einem einzigen Arbeitsschritt sicher und zuverlässig erreicht – ohne Telefon oder Funkgerät.
  • sie die Kontaktverwaltung von externen Organisationen vermeiden.
  • sie wichtige Informationen von anderen Organisationen oder externen Quellen erhalten.


Bildquelle: Thinkstock/ iStock

©2026Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok