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Service Level Agreements einhalten

IT-Dienstleister sorgen für reibungslosen Cloud-Betrieb

Egal ob sich Kleinunternehmen oder Mittelständler für die Cloud entscheiden – mit professionellen IT-Dienstleistern und Betreibern von Cloud-Services an ihrer Seite klappt ein reibungsloser und sicherer Cloud-Betrieb.

Trusted Cloud: Cloud-Dienstleister sorgen für einen reibungslosen Betrieb

Cloud-Dienstleister sorgen für einen reibungslosen Betrieb

Cloud-Services bringen nur dann großen Nutzen und geldwerte Vorteile, wenn sie sicher und stabil laufen, den Erwartungen der Mitarbeiter entsprechen, mit neuen Anforderungen mitwachsen und nicht zuletzt kostengünstig bezogen werden können. Ziehen Cloud-Anwender und -Anbieter an einem Strang und setzen sie gemeinsam entsprechende Maßnahmen auf, wird die Cloud schnell zum Erfolgsschlager in Unternehmen.

Dabei geht es beim Betrieb von Cloud-Lösungen zunächst darum, dass die im Vertrag festgeschriebenen Service Level Agreements (SLAs) tatsächlich im täglichen Betrieb eingehalten werden. Um hierbei den Überblick zu behalten, stellen die meisten Cloud-Anbieter ihren Kunden ausführliche Reportings zur Verfügung, die täglich, wöchentlich oder monatlich detailliert die Nutzung der Cloud-Services aufzeigen.

Als einer der wichtigsten Punkte bei der Vereinbarung von Service Level Agreements gilt gemeinhin die Verfügbarkeit. Dabei wird die Verfügbarkeit einer Cloud-Leistung üblicherweise als Prozentwert in Bezug auf einen bestimmten Betrachtungszeitraum angegeben, z. B. „99,5 Prozent im Monat“. Dies würde eine vertragsgerechte Ausfallzeit von immerhin drei Stunden und 36 Minuten pro Monat bedeuten. In diesem Zusammenhang sollte generell klargestellt sein, welche Vorfälle nicht als Ausfall gelten, wie beispielsweise definierte Wartungsfenster. Sollten Vertragsverletzungen vorliegen, greifen die in den SLAs festgeschriebenen Minderungs-, Schadensersatz- oder Vertragsstrafenregelungen zugunsten der Anwender.

Immer auf dem neuesten Stand

Apropos Wartung: Die Nutzer von Cloud-Services profitieren stets von der jeweils aktuellen Version der Software oder der Infrastrukturlösungen. Dabei sorgen die Cloud-Dienstleister dafür, dass die gebotenen Lösungen automatisiert alle anstehenden Patches, Updates und Release-Wechsel erhalten. Der Vorteil für die Kunden: Ohne sich darum kümmern zu müssen, kommen sie stets in den Genuss der aktuellsten Technologien und Software-Systeme.

Neben den kontinuierlichen Aktualisierungen tragen die Cloud-Anbieter im Rahmen von Support und Wartung Sorge dafür, dass die Sicherheit der bezogenen Services gewährleistet wird. An dieser Stelle wie an vielen weiteren auch – punkten Cloud-Anbieter und -Dienstleister, deren Angebote das Trusted  Cloud Label aufweisen können. Denn mithilfe des unabhängigen Gütesiegels sind Compliance und Sicherheit garantiert.

Hinsichtlich der Sicherheit ist es im Rahmen der Cloud-Nutzung wichtig, dass regelmäßige Aktualisierungen von Dokumentationen und Richtlinien, wie Betriebshandbücher, Nutzungsanweisungen oder Anleitungen, erfolgen. Wer hier in der Pflicht steht, hängt jeweils von der Art der in Anspruch genommenen Cloud-Lösung ab. Handelt es sich um Software as a Service (SaaS), obliegt diese Aufgabe den Cloud-Anbietern. Wurde eine Platform-as-a-Service-Lösung (PaaS) eingekauft, steht die eigene IT-Abteilung in der Pflicht.

Nicht zuletzt sind regelmäßige Sicherheitsprüfungen, Penetrationstests oder Schwachstellenanalysen ratsam, um die Informationssicherheit aufrechtzuerhalten und mögliche Reaktionen auf Systemausfälle zu überprüfen. Solche Tests können in Eigenregie oder extern durch Dritte erfolgen. Eine weitere Möglichkeit sieht vor, diese als Teil der Cloud-Service-Erbringung vertraglich festzulegen.


Bildquelle: Thinkstock/ iStock

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