Ein Mobile Enterprise werden: Aber wie?

Entwicklung einer Mobile-Strategie

Zur Jahrtausendwende hat das Internet die Arbeitswelt grundlegend verändert. Heute stehen wir vor einer ähnlich einschneidenden Veränderung: Unternehmen werden mobil. Diese Veränderung bietet Unternehmen einmalige Chancen. Von Vertrieb und Logistik über Kundendienst bis hin zu Wartung und Instandhaltung – überall ergeben sich neue Möglichkeiten, Unternehmensaktivitäten neu zu gestalten.

Vertriebsmitarbeiter beispielsweise nutzen Smartphones und Tablets, um von unterwegs auf Kundeninformationen zuzugreifen und schließen fern vom Schreibtisch im Büro wichtige Verträge ab. Service-Mitarbeiter überwachen ortsunabhängig Maschinen- und Gebäudeinformationen, greifen auf Firmendaten und Geschäftsprozesse zu und können bei Störungen sofort reagieren. So verkürzen Unternehmen Wartezeiten sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter und bieten einen besseren Service.

Ein kurzer Blick auf Statistiken zur Verbreitung von mobilen Endgeräten zeigt: Die Aneignung mobiler Produkte und Dienste steigt exponentiell. Gab es dem Statistikanbieter Statista zufolge beispielsweise in Deutschland Anfang 2010 lediglich 8,43 Millionen Smartphone-Nutzer, waren es Anfang 2014 bereits 40,4 Millionen. Gleichzeitig sind Smartphones laut einer Umfrage des Hightech-Verbands Bitkom inzwischen für die meisten  Nutzer zum unverzichtbaren Begleiter geworden und weitaus wichtiger als andere Geräte wie herkömmliche Mobiltelefone, Laptops oder Desktop-PCs. „Das Smartphone ist in kürzester Zeit zum wichtigsten Begleiter des privaten und beruflichen Alltags geworden“, so Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Einzig Tablets haben eine ähnliche hohe Bedeutung.

Waren Tablets mit einer Verbreitung von 3,9 Millionen Stück vor drei Jahren noch weitgehend der technischen Avantgarde vorbehalten, ist die Anzahl der Tablet-Nutzer in Deutschland laut Bitkom allein im Zeitraum von Januar bis August 2014 von 18 Millionen (26 Prozent) auf 24 Millionen (34 Prozent) gestiegen. Die Folge: Heute möchte jeder Professional Worker von überall aus arbeiten und mit jedem kommunizieren können – schriftlich, mündlich, in Bildern, durch Videos, über Audiodateien, privat und beruflich.

Unternehmen jedoch, die keine Mobile-Strategie entwickeln, laufen Gefahr, die Vorteile mobilen Arbeitens durch Insellösungen, mangelnde Skalierbarkeit im Betrieb und Risiken durch fehlende Transformation von Sicherheits-Richtlinien zu verspielen. Das zeigt die Trendstudie „Mobile Enterprise Review: Mehr Strategie wagen“ der Marktforscher von Lünendonk. Gleichzeitig stellt die Lünendonk-Studie deutschen Unternehmen ein eher schlechtes Zeugnis in Sachen Mobile-Strategie aus. Von den 91 befragten Unternehmen mit jeweils mindestens 1.000 Mitarbeitern haben lediglich etwas mehr als die Hälfte eine Mobile-Strategie.

Doch wie findet eine optimale mobile Interaktion zwischen Unternehmen, Mitarbeitern und Kunden statt? Wie steigern Unternehmen mithilfe mobiler Technologien ihre Umsätze und Produktivität? Wie können Anwendungen sicher entwickelt und bereitgestellt werden? Wie nutzen Unternehmen ihr physisches, digitales und menschliches Kapital optimal? Und wie wird sichergestellt, dass Mitarbeiter immer und überall sicher arbeiten können?

Entwicklung einer Mobile-Strategie

Eine Patentlösung auf all diese Fragen gibt es nicht. Aber eines ist sicher: Da Mobility komplex und für Unternehmen kein Selbstzweck ist, benötigen sie eine Strategie, um Mobility effektiv zu implementieren, sie nutzbar zu machen und den optimalen Nutzen für das Geschäftsmodell auszuschöpfen. Unabhängig davon, wie die jeweilige Mobile-Strategie im Einzelfall aussieht, gilt es für Unternehmen deswegen, bei ihrer Entwicklung einige zentrale Aspekte zu beachten: die Identifikation der Geschäftsfelder, die durch mobile Technologien erschlossen werden können. Die Etablierung eines Lenkungsteams, die Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden sowie Lösungen und Services für den Aufbau einer mobilen Umgebung.  

Geschäftsfelder identifizieren

Der erste Schritt bei der Entwicklung einer Mobile-Strategie ist die Identifikation von Geschäftsfeldern, in denen mobile Technologien einen klaren Geschäftsvorteil bieten, bestehende Prozesse aufbrechen und optimieren. Durch schnellere Antwortzeiten, die Bereitstellung von attraktiven Apps oder die direkte Inanspruchnahme von Spezialisten ermöglichen mobile Technologien einen besseren Kundendienst. Mobile Technologien ermöglichen jedoch auch eine höhere Mitarbeiterproduktivität, zum Beispiel durch die zeitnahe und ortsunabhängige Verfügbarkeit von Informationen, Unterstützung bei Routinearbeiten oder durch die Analyse von standortbezogenen Daten. Wie der Automobilhersteller Daimler mit seinem Carsharing-Angebot car2go zeigt, können mobile Technologien Unternehmen sogar bei der Erneuerung von Branchenmodellen helfen. Mit car2go bietet Daimler Kunden die Möglichkeit, Fahrzeuge über Smartphone-Apps zu lokalisieren und spontan zu mieten. Anstatt ausschließlich Autos verkauft Daimler mit car2go nun also auch Mobilität.

Lenkungsteam etablieren

Nachdem Unternehmen optimierungsfähige Geschäftsfelder identifiziert haben, ist es für die Entwicklung einer erfolgreichen Mobile-Strategie wichtig, dass alle relevanten Stakeholder verschiedener Abteilungen eine Möglichkeit zur Mitwirkung und Mitbestimmung haben. Beides geschieht im Idealfall in einem Lenkungsteam, in dem alle wichtigen Interessengruppen vertreten sind. Ein umfassendes Lenkungsteam kann auf verschiedenen Ebenen hilfreich sein: Finden alle Abteilungen Gehör, können Unternehmen ihre Ressourcen in jenen Bereichen einsetzen, in denen sie die größte Wirkung erzielen. Zudem hilft ein Lenkungsteam, Entscheidungen zu Fragen von Kompetenzentwicklung, Partnerschaften oder der Nutzung von organisationsexternen Ressourcen zu beschleunigen und miteinander in Einklang zu bringen.

Partner und Kunden einbinden

Unternehmen führen mobile Technologien schneller ein, indem sie Partner und Kunden frühzeitig in den Strategie-Entwicklungsprozess einbinden. Zudem lässt sich fragen: Wo stecken potentielle Win-Win- und Innovationschancen? Die Zusammenarbeit mit ausgewählten Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern ist auch für Pilotprojekte für neue mobile Technologien unerlässlich: In Pilotprojekten gewinnen Unternehmen nicht zuletzt durch Zusammenarbeit neue Erkenntnisse, minimieren Risiken und können Anpassungen vornehmen.

Da sich mobile Technologien, Möglichkeiten und Erwartungen stetig wandeln, ist es für Unternehmen zudem wichtig, ihr mobiles Angebot ausgehend von neuen Erkenntnissen kontinuierlich und schnell anzupassen. Auch hier hilft die Zusammenarbeit mit Partnern Unternehmen, Veränderungen am Markt frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Einen Vorteil verschaffen sich Unternehmen, indem sie Konzepte und Technologien identifizieren, mit denen sie die nächsten Jahre wettbewerbsfähig bleiben. Maßnahmen sind etwa der Aufbau von internem Know-how, der Zukauf von externem Wissen oder der Aufbau von strategischen Partnerschaften.

Sind Geschäftsfelder, Lenkungsteam sowie Partner und Kunden bedacht, fehlt Unternehmen als letztes Mosaikstück für eine erfolgreiche Mobile-Strategie nur noch der Aufbau einer mobilen Umgebung. Doch wie bauen Unternehmen eine mobile Umgebung auf? Und worauf kommt es dabei an?

Aufbau einer mobilen Umgebung

Neben mobilen Endgeräten und Geschäfts-Apps benötigen Unternehmen und ihre IT-Abteilungen für die Umsetzung einer Mobile-Strategie vor allem zwei Komponenten: eine mobile Infrastruktur sowie Mobile Services. Eine mobile Infrastruktur muss allerdings nicht nur technisch höchsten Ansprüchen genügen. Weitere wichtige Aspekte sind beispielsweise Nutzerfreundlichkeit, Integration und Sicherheit. Doch der Reihe nach:

Infrastruktur
Zunächst muss die Infrastruktur jederzeit Höchstleistung bringen und so skalierbar, integriert und sicher sein, dass sie Belange, wie beispielsweise die Integration neuer Geräte und Betriebssystemplattformen, aber auch alter Backend-Systeme bedienen kann. Dabei dürfen keine Betriebsengpässe oder Sicherheitslücken entstehen. Damit Mitarbeiter über eine Kollaborationplattform auch tatsächlich miteinander kommunizieren können, muss die mobile Infrastruktur zudem zuverlässig Leistung für Echtzeitkommunikation wie Video/Voice/Chat bereitstellen, Gleichzeitig müssen die Kollaborations-Lösungen von unterschiedlichen Endgeräten aus bedienbar sein. Eine enorme Herausforderung für die IT, denn laut Bitkom verändert sich das Kommunikationsverhalten in den nächsten Jahren dramatisch: „Es wird immer weniger telefoniert, dafür werden Messaging-Dienste, Chats und Video-Telefonate stärker genutzt.“  

Netzwerk
Funk-Netzwerke (WLANs) von heute sind nicht in der Lage, die neuen Anforderungen durch Mobile Computing zu erfüllen. Telefonie, Video, Chat und Positionssuche zum Beispiel haben besondere Anforderungen an WLANs und benötigen neben einer hohen Bandbreite eine stabile, flächendeckende Funkabdeckung und ein schnelles und sicheres Roaming der mobilen Endgeräte beim Wechseln der Funkzellen.

Auch erfüllen viele der heutigen WLAN-Netze nicht die Anforderungen von BYOD-Richtlinien sowie die damit gestiegenen Device Management- und Sicherheitsanforderungen.

Hinzu kommt, dass aktuelle WLA-Netze den hohen und stabilen Bandbreitenanforderungen von Cloud-Umgebungen für die User gerecht werden müssen. Eine weitere Herausforderung: Einerseits muss einfacher Zugriff für berechtigte Benutzer möglich sein, andererseits müssen Zugriffe von unberechtigten Personen oder Geräten ausgeschlossen werden. Hier bieten sich Services für Strategieberatung, Bewertung, Architektur und Design sowie Integration und Implementierung an, die eine modulare und skalierbare Infrastruktur für mobile Netze sicherstellen.

Nutzerfreundlichkeit
Das Potential einer durchdachten Mobile-Strategie kann nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn Mitarbeiter Geschäfts-Apps gerne und häufig nutzen. Ein entscheidendes Kriterium für die Akzeptanz durch Mitarbeiter ist das Design. Mitarbeiter erwarten, dass die „User Experience“ bei Geschäfts-Apps dem hohen Standard erfolgreicher Konsumenten-Apps entspricht und im Corporate Design des Unternehmens gestaltet ist. Ein CIO aus der Lünendonk-Trendstudie betont: „Wenn ein Fahrer in einen VW, BMW oder Mercedes einsteigt, findet er sich intuitiv zurecht und erkennt seine Marke wieder. Dieses Erlebnis sollen die Benutzer auch bei Webseiten, Apps und Mobile-optimierten Inhalten haben.“

Integration
Den größten Mehrwert schaffen IT-Abteilungen durch die nahtlose Integration von mobilen Anwendungen in bestehende Systeme. Denn eine ansprechende und intuitive Benutzeroberfläche ist zwar Grundvoraussetzung dafür, dass Mitarbeiter gerne mit Geschäfts-Apps arbeiten. Damit eine App aber beispielsweise auf Daten zugreifen, diese speichern oder übermitteln kann, muss sie in die Unternehmens-IT eingebunden sein. Wie Front- und Back-End-Systeme erfolgreich über eine mobile Plattform verknüpft werden, zeigt der IBM Kunde Air Canada. Air Canada hat eine App entwickelt, mit deren Hilfe Kunden ihren Flugstatus prüfen und elektronische Bordkarten erhalten. Sämtliche Informationen aus dem Back-End werden über die App in Echtzeit übermittelt und stehen Personal und Kunden gleichzeitig zur Verfügung. Die App wurde bereits über 1,5 Millionen Mal heruntergeladen, pro Check-in spart Air Canada Check-in-Kosten in Höhe von 80 Prozent.

Die Integration von Geschäfts-Apps in bestehende Systeme sowie die App-Entwicklung und das App-Management wird durch eine Mobile Enterprise Applikation Plattform erheblich erleichtert. Das funktioniert unter anderem mittels eines Servers, der als Gateway zwischen Anwendungen, Back-End-Systemen und Cloud-basierten Services dient. Zudem stellt die MobileFirst Plattform nützliche Entwicklungswerkzeuge bereit, um Geschäfts-Apps plattformübergreifend zu entwickeln, zu testen und über den Lebenszyklus hinweg zu managen.

Sicherheit und Flexibilität
Laut einer Studie des IBM Institute for Business Value sehen sich IT-Abteilungen beim Aufbau einer mobilen Umgebung noch mit einer weiteren Herausforderung konfrontiert: Sicherheit. Dazu gehören beispielsweise die Aspekte Verbindungssicherheit, Datenschutz und Geräteverwaltung. Das Thema ist anspruchsvoll und umfassend. Daher bieten IBM Mobile Managed Services Unternehmen ein sicheres, zuverlässiges und flexibles Management für mobile Infrastruktur und Wireless-Endpunkte. Des Weiteren offeriert IBM zu allen Fragen der Sicherheit bewährte Lösungen: etwa App-Stores, aus denen Mitarbeiter sichere Geschäfts-Apps auf mobile Endgeräte laden können. Vom App-Store aus werden die Geschäfts-Apps gemanagt. So können IT-Mitarbeiter in Unternehmen bei Verlust eines mobilen Endgerätes sicherheitskritische Apps oder Informationen löschen, während privat auf dem Endgerät gespeicherte Informationen erhalten bleiben. Bei stetig zunehmenden ‚BYOD Situationen’, mit denen sich Unternehmen gewollt oder ungewollt auseinander setzen müssen, ist diese Möglichkeit extrem wichtig.

Eine weitere Sicherheitslösung sind virtualisierte Desktops, die verhindern, dass Daten bei Verlust eines mobilen Endgeräts in falsche Hände gelangen. Durch den Einsatz von virtualisierten Desktops bleiben Daten im Rechenzentrum, was besonders bei länderübergreifenden Entwicklungstätigkeiten oder Gesundheitsdaten relevant ist. Überdies helfen Container-Lösungen, in denen Unternehmen ihren Mitarbeitern alle Apps, Daten und Dokumente in einem abgesicherten Bereich zur Verfügung stellen.

Analysetools
Analysewerkzeuge helfen IT-Experten, sowohl Apps als auch die Infrastruktur einer mobilen Umgebung zu überwachen. Mit Hilfe der Analysewerkzeuge reagieren IT-Experten zeitnah auf Probleme wie Verbindungsabbrüche und gewinnen datenbasierte Einsichten über die mobile Infrastruktur. Diese Einsichten sind die Grundlage, um geschäftskritische Informationen zu schützen und das mobile Angebot stetig zu verbessern.

Support - Probemlösung beim ersten Anruf
Zwingend müssen Unternehmen beim Aufbau einer mobilen Umgebung auch über eine Supportstruktur nachdenken, um die Produktivität von Endgerätnutzern stets aufrechtzuerhalten. Besonders für global agierende Unternehmen ist Support rund um die Uhr in verschiedenen Sprachen unerlässlich. Hierbei ist es nicht mit einer Ticketannahme getan, sondern ein professioneller Servicesdesk muss je nach SLA einen 1st, 2nd und 3rd Level Support anbieten Können.

Betreibermodelle
Viele Unternehmen schrecken vor der Komplexität einer neuen mobilen IT-Landschaft zurück und verschieben Mobile-Strategien oder notwendige Umsetzungen, weil sie die dafür notwendigen Kompetenzen nicht im Hause haben und sich diese deswegen mit hohen Investitionen aufbauen und pflegen müssen. Doch müssen Services wie Endgerätemanagement, Desktop Virtualisierung, Application Management Plattform oder Service Desk nicht zwingend im eigenen Haus erbracht werden. Hier setzen Sourcing Strategien an, die Entlastung bringen und auf professionelle Erfahrung und das Management eines bewährten Partners bauen.

Wer Mobility wagt, gewinnt

Mobile Technologien bieten Unternehmen die einmalige Chance, ihre Aktivitäten und Prozesse neu zu gestalten. Damit Unternehmen mithilfe mobiler Technologien jedoch ihre Umsätze und Produktivität steigern können, benötigen sie eine Mobile-Strategie. Nachdem Unternehmen im ersten Schritt optimierungsfähige oder neue Geschäftsfelder identifiziert haben, ist es für eine erfolgreiche Mobile-Strategie wichtig, alle relevanten Stakeholder mit an Bord zu holen. Die Mitwirkung und Mitbestimmung geschieht im Idealfall in einem umfassenden Lenkungsteam. Im Pilotprojekt und bei der späteren Optimierung ihres mobilen Angebots profitieren Unternehmen von der engen Zusammenarbeit mit Partnern. Entscheidende Herausforderung beim Aufbau einer erfolgreichen mobilen Umgebung sind unter anderem: eine leistungsfähige Infrastruktur, eine herausragende Nutzererfahrung, die Integration der Geschäfts-Apps in bestehende Systeme sowie das Thema Sicherheit. Bei der Entwicklung und Umsetzung einer Mobile-Strategie sowie dem Aufbau einer mobilen IT-Landschaft bringt die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und bewährten Partner, wie der IBM, Unternehmen zahlreiche Vorteile.

 

 

 

Weitere Informationen zu den umfangreichen IBM Mobile Services finden Sie hier.

Zudem erfahren Sie hier, warum IBM – laut Gartner – der einzige Leader im Quadrant für Managed Mobility Services ist.

 

Bildquelle: Thinkstock/ iStock

©2019Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok