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Helfer aus der Hosentasche

5 Apps, die jeder Gründer kennen sollte

Vom Recruiting bis zum Networking-Event: Diese mobilen Anwendungen sparen Gründern Zeit und Nerven

Ein junger Start-up-Gründer am Schreibtisch

Mehr Orientierung im App-Store-Dschungel

Bei der TWENTY2X ist die erste Anlaufstelle für Gründer der Startup-Bereich scale11, der das lebendige Ökosystem der Entrepreneur-Szene abbildet und sie mit einflussreichen KMUs, Konzernen, Investoren, Politikern und Medien vernetzt. TWENTY2X schafft eine einzigartige Plattform, um die sich in ihren Arbeitskulturen deutlich voneinander unterscheidenden Unternehmen – flache Hierarchien und agile Methoden auf der einen Seite und oftmals jahrelange Markterfahrung sowie bestehende Netzwerke auf der anderen Seite – zusammenzubringen. Bei der Ausgestaltung von scale11 wirkt der Bundesverband Deutsche Startups, BVDS, als Partner mit seinem Know-how und seinem Netzwerk mit.

Die ersten Jahre sind für viele Gründer eine aufregende und turbulente Zeit: Unternehmensstrukturen werden immer wieder aufs Neue erprobt und müssen  erst sukzessiv aus den eigenen Erfahrungen erwachsen. Nicht jeder Prozess findet sich so direkt in einer entsprechenden Geschäftssoftware wieder – oft muss improvisiert und mit Behelfslösungen gearbeitet werden. Mobile Apps für Android und iOS können dabei helfen und erleichtern oft vor allem die kleinen Vorgänge im Büroalltag. Eine Übersicht:

  • Fiverr
    Start-ups sind immer wieder auf Sachverstand von außen angewiesen. Da auch das eigene Netzwerk irgendwann einmal erschöpft sein kann und die meisten Agenturen ohnehin nicht auf die speziellen Bedürfnisse kleiner Unternehmen eingestellt sind, bietet Fiverr eine nützliche Alternative zu aufwendigen Recruiting-Prozessen. Hier wird eine große Bandbreite an Dienstleistungen angeboten, die von Programmierung und Grafikdesign bis zu hin zu Beratungstätigkeiten reicht. Das hilft jungen Unternehmern dabei, unkompliziert auf externe Expertise zuzugreifen.

  • Meetup
    Wer wissen möchte, wann und wo sich die Experten und Enthusiasten der eigenen Branche treffen, wird auf Meetup fündig. Gründer können sich in der App, nach verschiedenen Kategorien sortiert, über Aktivitäten in ihrer Nähe informieren. Kategorien wie „Technologie” oder „Karriere” bieten viele Möglichkeiten, sich in der eigenen Region über Themen wie Software-Entwicklung, Start-up-Kultur oder Projektmanagement zu informieren. Unternehmer können darüber hinaus auch eigene Veranstaltungen einstellen und bewerben.

  • Spark
    Mobile Mailclients gibt es viele, Spark ist mit seinem schlanken Design und hohen Grad an Funktionalität intuitiver als viele andere Angebote. Features wie der integrierte Teamchat und das kollaborative Bearbeiten von E-Mails kann umständliche Prozesse stark vereinfachen. Darüber hinaus verfügt die Anwendung auch über viele Komfortfunktionen, darunter etwa Smart Notifications und praktische Personalisierungsmöglichkeiten.

  • Headspace
    Die populäre Meditations-App Headspace ist seit diesem Jahr auch in deutscher Sprache erhältlich. Mit der Anwendung lässt sich auch in stressige Berufsalltage mehr Achtsamkeit einbauen. Die kürzesten Übungen können innerhalb von drei Minuten absolviert und so auch problemlos in vollgepackte Terminkalender integriert werden. Headspace konzentriert sich auf das Wesentliche, die aufgeräumte und minimalistische Menüführung bringt Nutzer ohne Umwege ans Ziel. Das Premiummodell der App wird inzwischen auch in vielen Firmen als Bonus spendiert und bietet ein erweiterten Umfang an Übungen.

  • Forest
    Mehr schaffen, weniger prokrastinieren – damit werben viele Apps. Forest löst dieses Versprechen ein. Die App erzielt ihren Effekt über einen einfachen aber wirksamen Spielmechanismus: Nutzer pflanzen virtuelle Bäume. Zugleich legt man eine Auswahl an Regeln fest, die die eigene Konzentration stärken sollen. Dabei können sowohl Zeit als auch Umfang des „Smartphone-Verbots” definiert werden. Hält man sich an diese selbst auferlegten Regeln, wächst und gedeiht der Baum. Greift man trotzdem zum Smartphone oder schließt die App, geht das Gewächs ein. Wer diszipliniert bleibt, züchtet sich so irgendwann einen dichten Wald heran – und arbeitet ganz nebenbei noch weitaus produktiver seine Aufgaben ab.

Bildquelle: Getty Images/iStock

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