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Modern Workplace im Mittelstand

5 Tipps für den modernen Arbeitsplatz

Die Gestaltung des Arbeitsplatzes schlägt sich wesentlich auf die Motivation der Mitarbeiter nieder. Für eine Aufwertung des Umfelds reichen dabei oft schon verhältnismäßig einfache Mittel.

Nahaufnahme eines Büroarbeitsplatzes mit Notebook

Zu einem Modern Workplace gehört auch, dass sich dieser im Grunde von überall aus bedienen lässt.

Über die Modernisierung des Arbeitsplatzes wurde in den vergangenen Jahren immer wieder heiß diskutiert, tatsächlich handelt es sich bei dem Thema aber um einen fortlaufenden Prozess, der schon sehr lange vor Schlagworten wie „New Work” angestoßen wurde. Die damit einhergehenden Maßnahmen wecken bei vielen Unternehmensverantwortlichen Sorgen vor hohen Kosten und aufwändiger Implementierung. Tatsächlich lassen sich gewisse Maßnahmen verhältnismäßig einfach in den Arbeitsalltag integrieren. Mit welchen Lösungen und Strategien moderne Arbeitsplätze in der Praxis umgesetzt werden können, wird ein Thema in dem Ausstellungsbereich NEW WORK bei der TWENTY2X 2020 sein. Hier können sich Interessierte über individuelle Ansätze austauschen und neue Lösung aus direkter Nähe betrachten. Wir zeigen an dieser Stelle fünf grundlegende Ansatzpunkte:

  • Mailverkehr reduzieren
    Die Reduzierung des E-Mail-Verkehrs ist oft der erste Schritt, wenn es um die Modernisierung des Arbeitsplatzes geht. Das hat gute Gründe, gilt das Abarbeiten des Posteingangs doch oft als besonders ineffiziente und zeitfressende Aufgabe. Für die interne Kommunikation wechseln daher viele Unternehmen auf Messenger-Lösungen, so dass Rückfragen zu aktuellen Projekten gar nicht erst als E-Mail aufschlagen.

  • Aufgaben automatisieren
    Wiederkehrende und repetitive Aufgaben gehören ebenfalls zu den zeitintensiven Tasks in vielen Unternehmen und halten Mitarbeiter dabei oft von sinnvolleren Aufgaben ab. Dafür müssen nicht zwingend hochkomplexe Software-Lösungen eingeführt werden. Über spezielle Services lassen sich auch ohne die IT-Abteilung digitale Ökosysteme verbinden und einfache Workflows automatisieren.

  • Flexibilität bieten
    Zu einem Modern Workplace gehört auch, dass sich dieser im Grunde von überall aus bedienen lässt. Das setzt wiederum eine flexible Anbindung an alle Systeme voraus. Wer nur vom Büro aus Zugriff auf bestimmte Anwendungen, Inhalte oder Informationen hat, kommt schnell nicht weiter. Daher sollte bei allen eingesetzten Diensten darauf geachtet werden, dass sie über die Cloud auch außerhalb des Firmennetzwerkes erreichbar sind.

  • Sicherheit gewährleisten
    Moderne Arbeitsplätze bringen aufgrund ihrer neuen Mobilität auch gewisse Anforderungen an die IT-Sicherheit und an den Datenschutz mit sich. Daher sollten Unternehmensverantwortliche oder Abteilungsleiter ein sauberes Mobile Device Management (MDM) bzw. Unified Endpoint Management (UEM) betreiben und klare Regeln für den Umgang mit sensiblen Daten außerhalb der Unternehmensräumlichkeiten festlegen.

  • Transparenz vorleben
    Die unternehmerischen Vorzüge von modernen Arbeitsplätzen stellen sich nur dann ein, wenn auch alle die damit einhergehenden Regeln berücksichtigen. Das erfordert ein gutes Händchen beim Change Management, fühlen sich doch laut einer Studie von PwC viele Mitarbeiter bei der Einführung von digitalen Tools am Arbeitsplatz übergangen. Die eigene Belegschaft muss dementsprechend gut abgeholt werden. Dies funktioniert am besten, indem Vorteile klar kommuniziert werden: Mehr Freiheit, weniger Repetition.

Bildquelle: GettyImages/iStock

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