Die Blockchain gilt als hervorragend geeignetes Mittel, um Logistikprozesse transparenter zu gestalten.
Kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so viel Hype erfahren, wie die Blockchain. Für viele Kritiker ist die Technologie daher nicht mehr als eine Nebelkerze – ein aufgeblasenes Nischenphänomen, das in der Praxis kaum alltagstauglich einsetzbar ist. Doch so einfach ist es nicht. Tatsächlich befindet sich der Mittelstand bei der Auseinandersetzung mit der Thematik noch ganz am Anfang. Man hört zwar immer wieder von vielversprechenden Pilotprojekten, ganz alltägliche Use Cases sucht man allerdings vergeblich.
Die Möglichkeiten sind inzwischen durchaus vielversprechend, auch für den Mittelstand. So gilt die Blockchain etwa als hervorragend geeignetes Mittel, um Logistikprozesse transparenter zu gestalten. Die robuste und manipulationssichere Natur des dezentralen Protokolls ermöglicht es zum Beispiel, Liefer- und Transportketten in einem für alle Parteien vertrauenswürdigen Umfeld abzubilden. Allgemein lässt sich feststellen, dass die Technologie das Vertrauen in die Digitalisierung von Unternehmensprozessen erhöhen kann. Ein Aspekt, der auch bei der TWENTY2X eine wichtige Rolle spielt. Hier erfahren interessierte Besucher u.a., wie sie die Technologie für die eigene Strategie nutzbar machen und in zukünftige Prozesse einfließen lassen können.
Laut aktuellen Untersuchungen flaut der Trubel um das Trendthema aktuell wieder ab. Das erlaubt einen nüchternen und pragmatischen Blick auf die Möglichkeiten der Blockchain. Diesen sollten auch Mittelständler wagen, lässt sich der praktische Nutzen der Technologie doch kaum besser beurteilen als jetzt.
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