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Big Data im Mittelstand

Datenmanagement als Wettbewerbsvorteil

Mit den richtigen Werkzeugen und Strategien können Unternehmen wertvolle Informationen über Prozesse und Handlungsspielräume gewinnen.

Datenwissenschaftler bei der Analyse

Die Angestellten spielen bei Datenprojekten eine entscheidende Rolle.

Brachliegende Datenquellen sind verschenktes Potenzial – diese einfache wie naheliegende Erkenntnis hat sich längst herumgesprochen. Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom hat das Thema „Datenanalyse” bei Geschäftsführern und Vorständen schon längst höchste Priorität – noch vor Technologien wie IoT oder 3D-Druck. Trotz des vorhandenen Bewusstseins für die Chancen auf dem Gebiet wissen viele Verantwortliche nicht, wo sie eigentlich beginnen sollen. Daten entstehen schließlich an so gut wie jeder Schnittstelle im Unternehmen.

Die menschliche Komponente

Der erste Schritt für Abteilungsleiter und Führungskräfte sollte demnach immer die interne Kommunikation sein. Datenprojekte stehen und fallen mit der Nachvollziehbarkeit und Akzeptanz in der eigenen Belegschaft. Diese sollte daher von Anfang an transparent in entsprechende Projekte eingebunden sein. Da am Ende auch die Mitarbeiter von einem ganzheitlichen Datenmanagement profitieren, kann mit diesen zunächst über die erwartbaren Vorteile gesprochen werden: Weniger Arbeit bei der Informationsbeschaffung, eine geringere Fehlerquote und weniger interne Kommunikation sind dabei nur einige der Verbesserungen, von denen alle profitieren. Darüber hinaus muss ein klares Ziel für das Projekt definiert werden. Dazu gehören nicht nur die Gattung und Beschaffenheit der zu erschließenden Daten, sondern auch, wie diese Informationen verwaltet werden sollen und worüber sie letztlich Aufschluss geben sollen. Die TWENTY2X zeigt im Ausstellungsbereich BUSINESS MANAGEMENT u.a., wie Analytics-Lösungen in der Praxis angewendet werden und wie Unternehmen davon profitieren können.

Ziele am Markt orientieren

Die Zielsetzungen von Datenprojekten können sich je nach Branche stark unterscheiden. Während zum Beispiel Online-Händler in der Regel umfangreiche Webdaten über das Verhalten ihrer Kunden erheben, brauchen Buchhalter wiederum einheitliche Daten über alle Finanzbewegungen innerhalb ihres Unternehmens. Trotz dieser zahlreichen Facetten haben die Anwenderunternehmen in der Regel gemeinsam, dass sie auf Basis der erschlossenen Daten und den damit einhergehenden Ableitungen nachhaltigere Entscheidungen treffen können.

Bildquelle: Getty Images/iStock

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