Wer sein Unternehmen gegen Phishing-Attacken schützen möchte, fängt am besten mit der Sensibilisierung der Mitarbeiter an.
Keine Frage: Phishing ist vielleicht eine der perfidesten Varianten der Cyberkriminalität, wird hier doch ganz offensiv das fehlende Gefahrenbewusstsein der User ausgenutzt. Diese erhalten in der Regel eine täuschend echte E-Mail von ihrer Bank, einem Zahlungsdienstleister, einem Versandhaus oder irgendeiner anderen vermeintlich vertrauenswürdigen Quelle. Damit werden die Opfer wiederum unter verschiedenen Vorwänden dazu gebracht, ihre Anmeldedaten in eine externe, aber durchaus authentisch anmutende Eingabemaske einzutragen. Da die Angreifer ihre Opfer in der Regel auf eine gefälschte und dementsprechend manipulierte Seite locken, führt der Vorgang letztendlich zum Diebstahl der Anmeldedaten – teils mit verheerenden Folgen.
Laut einer Umfrage des Sicherheitsanbieters Trend Micro ist Phishing die am weitesten verbreitete Masche unter Cyberkriminellen. Dementsprechend häufig sind hiesige Unternehmen ein Ziel von entsprechenden Angriffen: 39 Prozent der befragten Sicherheitsverantwortlichen gaben an, bereits von der Problematik betroffen gewesen zu sein. Einer Sophos-Studie zufolge sollen deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich sogar überdurchschnittlich häufig attackiert werden. IT- und Sicherheitsverantwortliche sollten also auf entsprechende Attacken vorbereitet sein. Im Ausstellungsbereich SECURITY SOLUTIONS bei der TWENTY2X erhalten IT-Fachkräfte dafür anwendungsorientierte Praxistipps und passende Softwareempfehlungen. Besucher können sich in dem Bereich zudem umfangreich beraten lassen und einen Blick auf aktuelle Use Cases werfen.
Wer sein Unternehmen gegen Phishing-Attacken schützen möchte, fängt am besten mit der Sensibilisierung der Mitarbeiter an. Diese Warnsignale für Phishing-Versuche sollte jeder sofort erkennen können:
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