Nachdem das Bezirksgericht bereits im Februar ein Diebstahl „geistigen Eigentums“ in Form von 200 nicht lizenzierten Datenbanksystemen bestätigt hatte, wies es jetzt eine Gegenklage von Rimini Street wegen Verleumdung und unfairem Wettbewerb als unbegründet ab. Oracle feiert das als großen Erfolg gegen das Geschäft der Third-Party-Maintenance.
Offenbar verunsichert die Kundschaft dieser Juristen-Clinch aber nicht, denn Rimini Street konnte die Zahl der Supportverträge im letzten Quartal wieder deutlich steigern – um 30 Prozent auf 574. Der Umsatz wuchs um 37 Prozent auf 20,4 Mio. Dollar.
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