Benjamin Kaspereit ist Chairman der Working Group „Power Systems“ bei der GSE und selbst Benutzer des Power-Systems.
Beste Skalierungseffekte mit sehr stabiler Virtualisierungstechnik machen die Plattform im agilen IT-Geschäft zu einem Marktvorteil für alle, die diese Plattform betreibt. Die letzten Neuerungen in der kürzlich erschienenen Power9-Generation (z.B. Angebot speziell optimierter AI- oder Hana-Systeme) belegen außerdem, dass die Architektur keinesfalls angestaubt, sondern weiterhin brandaktuell ist – und das bei einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Die Überwindung der sogenannten Endianess-Barriere – Power kann heute Zeichen sowohl im Format „Little Endian“ (LE) als auch „Big Endian“ (BE) adressieren, zeigt mir weiterhin, dass der Hersteller auf die Anforderungen der Nutzer eingeht.
Ich wünsche dem Power-System und seinen Entwicklerteams alles Gute und wenig Bugs für die nächsten zehn Jahre - in der IT-Zeitrechnung eine Ewigkeit.
Weiter so ...