Benjamin Kaspereit, Chairman der Working Group „Power Systems“ der GSE

30 Jahre - und frisch wie am ersten Tag

Mit der Power-Plattform hat die IBM seit Jahren ein überragendes Produkt am Markt, das in Punkten Stabilität und Performance seine Mitstreiter in den Schatten stellt. Als aktueller Beweis kann hier die Freigabe der Hardware für den, seitens Performance und Verfügbarkeit anspruchsvollen, Betrieb von SAP Hana angeführt werden.

Benjamin Kaspereit, Chairman der Working Group „Power Systems“ bei der GSE

Benjamin Kaspereit ist Chairman der Working Group „Power Systems“ bei der GSE und selbst Benutzer des Power-Systems.

Beste Skalierungseffekte mit sehr stabiler Virtualisierungstechnik machen die Plattform im agilen IT-Geschäft zu einem Marktvorteil für alle, die diese Plattform betreibt. Die letzten Neuerungen in der kürzlich erschienenen Power9-Generation (z.B. Angebot speziell optimierter AI- oder Hana-Systeme) belegen außerdem, dass die Architektur keinesfalls angestaubt, sondern weiterhin brandaktuell ist – und das bei einem guten Preis-Leistungsverhältnis.

Die Überwindung der sogenannten Endianess-Barriere – Power kann heute Zeichen sowohl im Format „Little Endian“ (LE) als auch „Big Endian“ (BE) adressieren, zeigt mir weiterhin, dass der Hersteller auf die Anforderungen der Nutzer eingeht.

Ich wünsche dem Power-System und seinen Entwicklerteams alles Gute und wenig Bugs für die nächsten zehn Jahre - in der IT-Zeitrechnung eine Ewigkeit.

Weiter so ...

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